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"Dääne kannsche fagesse"

 

über den unverdient schlechten Ruf und die weitgehende Ignorierung

der Arbeiten des Heimatforschers Rudolf Gerber

(verfaßt 1999)

 

Um 1987 begann der in Bernkastel-Kues lebende katholische Pastor Rudolf Gerber damit, im Stadtarchiv St. Wendel nach Unterlagen zu suchen, die im Zusammenhang standen mit einem seiner vermutlichen Vorfahren, dem Altaristen Sebastian Cerdo, der während des 30-jährigen Krieges in St. Wendel lebte.

 

Die Ergebnisse dieser Recherchen, die sich später sowohl über sein Ziel als auch das Stadtarchiv hinaus ausdehnten, veröffentlichte er in selbstproduzierten Büchern, wobei er auch deren Vertrieb übernahm. D.h. er tippte den Text in seine elektronische Schreibmaschine, druckte ihn aus, verkleinerte von A4 auf A5, kopierte die Seiten, heftete sie mit Klammern zusammen, versah sie mit Vorder- und Rückseite aus gelbem Karton, überklebte die Heftklammern mit schwarzem Klebeband, schickte zwei Exemplare an das Stadtarchiv St. Wendel und ein paar weitere an verschiedene Leute, die sich freuten, die DM 25 pro Band bezahlen zu dürfen, weil auf diese billige Art jemand anders ihnen einen großen Anteil an Arbeit abnahm. Diese Leute wohnten fast ausschließlich nicht in St. Wendel. Auf diese Art wurde Gerber dort, wo er seine Quellen ausschöpfte, nicht bekannt - in St. Wendel. Auch von seinen Tauf-, Ehe- und Sterberegistern, die er gern "Familienbuch" nennt, wissen in St. Wendel nur ein paar Leute Bescheid. Selbst Rudi Jung, der in diesen Monaten ein Familienbuch für St. Wendel veröffentlichen wird, wußte - so scheint es mir - von Gerbers Arbeit nichts, denn er erwähnt ihn nicht, weder als Literatur noch als Quelle.

 

Es ist nicht einfach, mit Gerbers Arbeiten zu arbeiten. Es ist sehr schwer, überhaupt von ihrer Existenz zu erfahren, noch schwerer, ein Exemplar in die Hände zu bekommen, und fast ebenso schwer, Informationen daraus zu gewinnen. Zwar hat er viele Leute - auch den Autor - gefragt, wie er verschiedenes machen sollte, doch hat er weitgehend auf alle Ratschläge verzichtet und ist nach seiner eigenen Methodik verfahren. Er geht davon aus, daß sie leicht verständlich und logisch ist und kann nicht verstehen, daß andere damit nicht zurechtkommen. Keine seiner Arbeiten (außer die Bände 27 - 30) wurde jemals korrekturgelesen, und sie strotzen vor Fehlern - vor allem Lesefehlern. Konsequent führt er den Begriff "Abersmann" durch die Bände 21 bis 23, wo es richtig heißen müßte "Ackersmann". Ein einfacher Lesefehler. Es ist sehr schwer, eine innere Logik im System zu erkennen, wie er seine einzelnen Bände zusammengestellt hat, auch der Autor hat sie bisher nicht gefunden. Dies und noch ein paar andere Gründe führten dazu, daß Gerbers Arbeiten ziemlich schnell ziemlich abfällig angesehen und mit der Bemerkung "dääne kannsche fagesse" abgetan wurde - in Hochdeutsch und in Mundart.

 

Doch trotz aller Mängel darf man eines nicht vergessen: Er hat sich einen Haufen Arbeit gemacht, hat fast den gesamten A-Bestand des Stadtarchivs (die Zeit zwischen Urknall und etwa 1792), fast das gesamte Pfarrarchiv St. Wendelin und den "1 C"-Bestand des Landeshauptarchives Koblenz durchgesehen und aufgearbeitet, ihn in Form von Abschriften und Inhaltsangaben in seinen Büchern widergegeben, und hat dabei sowohl immense Kosten und Mühen nicht gescheut.

 

Und ich finde, er verdient ein bißchen mehr Mühe als das Pauschalurteil, seine Arbeit sei nicht zu verwerten und damit unbrauchbar. Denn es ist immer noch einfacher, in seinen Büchern zu lesen und dort nach einem Begriff zu suchen als in den Originalurkunden. Findet man in seinen Büchern ein Passage, so steht die Quelle direkt nebenan; dann kann man immer noch (und muß es auch tun) das Original zur Auswertung heranziehen. Sind sie als Belege auch nicht gut genug, als Findbücher sind seine Arbeiten meines Erachtens phantastisch.

 

 

Bibliographie:

 

(Bandnummer lt. Gerber; Titel, Erscheinungsjahr, Seitenzahl)

 

Band 1.

Sebastian Cerdo: St. Wendel zur Zeit des 30-jährigen Krieges, 1989, 105 Seiten

 

1. Von den Anfängen des Krieges bis zum Jahre 1625

1.1 Sebastian Cerdos Heimkehr

1.2 Die Bevölkerung der Stadt

1.3 Bürgerlicher Wohlstand

1.4 Aussagen aus den Rechnungsbelegen

1.4.1 Gemeinderechnungen

1.4.2 Kirchenrechnungen

1.5 Geselligkeit und Weinfreude

1.6 Hochgerichtsakten

1.7 Kriegsauswirkungen

2. die Kriegsjahre zwischen 1625 und 1635

2.1 Herr Sebastian während des Krieges bis 1635

2.2 Aus den Hochgerichtsakten

2.3 Einnahmen und Ausgaben der Stadt

2.4 Ungeltrechnungen

2.5 Kriegslasten

3. Die letzten Kriegsjahre on 1636 bis 1648

3.1 Cerdos Heimatverbundenheit

3.2 Stadtrechnungen

3.3 Ungelt und Vormundschaft

3.4 Notzeiten über Stadt und Land

3.5 Kein Friede in Sicht

 

Band 2.

Einwohner von St. Wendel vor dem 30-jährigen Krieg lt. Stadtarchiv St. Wendel, 1990, 177 S.

 

1. Urkunden des Stadtarchivs St. Wendel bis 1600

1.1. Die ältesten Urkunden bis 1568

1.2. Stadtrechnungen 1568 aus A 16

1.3. Stadtrechnungen bis 1600

1.3.1. Stadtrechnungen aus A 16 von 1569 bis 1588

1.3.2. Stadtrechnungen aus A 31 von 1590 bis 1600

1.3.3. Stadtrechnungen aus A 32 bis 1600

1.4. Ungeltrechnungen

1.4.1. Ungelt aus A 17

1.4.2. Vormundschaften aus A 36

1.5. Hochgerichtsakten

1.5.1. Gerichtsakten aus A 33

1.5.2. Gerichtsakten aus A 38

1.5.3. Gerichtsakten aus A 39

1.5.4. Gerichtsakten aus A 40

1.5.5. Gerichtsakten aus A 42

1.5.6. Gerichtsakten aus A 43

1.5 7. Gerichtsakten aus A 44

1.5.8. Gerichtsakten aus A 58

1.6. Besondere Vorkommnisse

2. Akten aus dem Stadtarchiv von 1600 bis 1618

2.1. Rechnungen des Jahres 1600 aus A 37 Seite 2 bis 26

2.2. Überblick der Stadtrechnungen bis 1618

2.2.1. Zusammenfassung aus A 37

2.2.2. Überblick aus A 32 und A 58

2.3. Ungeltrechnungen aus A 17

2.4. Vormundschaftsrechnungen aus A 36

2.5. Gerichtsakten

2.5.1. Gerichtsakten aus A 33

2.5.2. Gerichtsakten aus A 38

2.5.3. Gerichtsakten aus A 39 (

2.5.4. Gerichtsakten aus A 40

2.5.5. Gerichtsakten aus A 42

2.5.6. Gerichtsakten aus A 43

2.5.7. Gerichtsakten aus A 44

2.5.8. Gerichtsakten aus A 57

2.5.9. Gerichtsakten aus A 58

2.6. Außergewöhnliche Ereignisse

2.6.1. Akten, Urkunden, Schriftstücke aus A 32; A 37; A 58

2.6.2. Verordnungen, Briefe u.a.

2.6.2.1. Verbote und Verordnungen

2.6.2.2. Briefe, Schriftstücke u.a.

3. Listen, Register, Verzeichnisse

3.1. Steuerlisten

3.1.1. Legelt (Gebäude und Hofsteuer)

3.1.2. Hirtenlohnlisten

3.2. Sonstige Listen in zeitlicher Folge

3.3. Viehbestand der Stadt St. Wendel

3.4. Einnahmen und Ausgaben der Stadt St. Wendel(

 

Band 3.

Listen, Register, Verzeichnisse des Stadtarchivs St. Wendel vor 1700, 1990, 184 Seiten

 

Band 4.

Einwohner von St. Wendel z.Zt. des 30-jährigen Krieges gem. Stadtarchiv, 1990, 311 Seiten

 

1. Kapitel. Von den Anfängen des Krieges bis 1625    1

1.1. Die Stadtrechnungen  1

1.1.1. Die zusammenhängenden Stadtrechnungen aus A 37; A 40; A 32                2

1.1.2. Rechnungsbelege aus verschiedenen Bücher    42

1.2. Hochgerichtsakten      46

1.2.1. Zusammengefaßte Gerichtsakten aus A 42; A 33; A 57; A 40; A 38              46

1.2.2. In mehreren Büchern vorgefundene Gerichtsurkunden    73

1.3. Vormundschaften aus A 36       76

1.4. Ungelt (Getränkesteuern) aus A 71          81

1.5. Schreiben, Briefe, Verzeichnisse, Schriftstücke u.a.              85

1.6. Kriegsauswirkungen   90

2. Kapitel. Während des Krieges von 1626 bis 1635    95

2.1. Rechnungsbelege der Stadt       95

2.1.1. Zeitlich geordnete Stadtrechnungen aus A 32; A 44        95

2.1.2. Wahllos zusammengestellte Stadtrechnungen   103

2.2. Gerichtsprotokolle       106

2.2.1. Zeitlich geordnete Gerichtsakten aus A 57; A 40; A 33; A 58; A 43106

2.2.2. In etlichen Büchern enthaltene Gerichtsprotokolle            159

2.3. Vormundschaften aus A 36       167

 2.4. Ungelt aus A 71; A 71               170

2.5. Schreiben u.a.               178

2.6. Bedrängnisse während des Krieges         181

3. Kapitel. Die Jahre von 1636 bis zum Ende des Krieges           185

3.1. Rechnungsurkunden   185

3.1.1. Zeitlich geordnete Rechnungen aus A 32           185

3.1.2. Wahllos zusammengeheftete Rechnungsurkunden          201

3.2. Gerichtsakten                218

3.3. Vormundschaften aus A 36       223

3.4. Ungelt aus A 71           233

3.5. Schreiben u.a.               240

3.6. Lasten und Nöte der letzten Kriegsjahre                                                                      

4. Kapitel. Die Nachkriegszeit von 1649 bis 1654                                                               

4.1. Gemeinderechnungen                                                                                                     

4.1.1. Chronologisch geordnete Rechnungsbelege aus A 32; A 38; A 72

4.1.2. Zeitlich ungeordnete Rechnungsakten

4.2. Hochgerichtsakten

4.2.1. Gerichtsurkunden in zeitlicher Folge aus A 38; A 57; A 58

4.2.2. Gerichtsakten in zeitlich wahlloser Form

4.3. Vormundschaften aus A 36

4.4. Ungelt aus A 71

4.5. Schreiben u.a.

4.6. Nachwehen des Krieges

 

Band 5.

Die Einwohner von St. Wendel von 1648 bis 1700 nach dem Stadtarchiv St. Wendel, 1990, 188 Seiten

 

Band 6.

"Ergänzungen". Einwohner von St. Wendel nach den Pfarrakten St. Wendel bis 1700 + Regesten, 1990, 188 Seiten

 

4.1. Pfarrbücher  

4.1.1. Taufregister   

4.1.2. Eheurkunden               

4.1.3. Sterbebuch                                

4.2. Pfarrarchiv                                      

4.2.1. Kirchenrechnungen (K; KM) von 1465 bis 1700

4.2.1.1. Besondere Maßnahmen                      

4.2.1.2. Herausragende Ereignisse                  

4.2.1.3. Kirchenrechnung von 1617/1618 aus K 6 

4.2.1.4. älteste Kirchenrechnung des Jahres 1465

4.2.1.5. Namenslisten aus 1465; 1519/1520

4.2.2. Besondere Schriften (B)                     

4.2.3. Besondere Begebenheiten                

4.2.3.1. Großer Brand von 1589                  

4.2.3.2. Visitationsprotokoll vom 22.10.1618         

Regesten (US)   

 

Band 7.

Einwohner von St. Wendel vom Ursprung bis 1500 und Urkundensammlung (US), 1990, 210 S.

 

Band 8.

Einwohner von St. Wendel im 16. Jahrhundert, 1990, 158 Seiten

 

Aus den Pfarrakten (bis 1560)                   

1.1. Die ersten Kirchenrechnungen (K)                

1.1.1. Urkunden des Johannes Durchtenwald (1465)

1.1.2. Kirchenrechnungen des Jahrgangs 1519/1520

1.1.3. Rechungen vom Jahr 1531                        

1.1.4. Rechnungen des Jahrgangs 1554/1555

1.1.5. Kirchenrechnungen von 1560/1561       

1.1.6. Kirchen-Grundgerichtsprotokoll ab 1524

2. Aus dem Pfarrarchiv (B)                           

2.1. Aus der Geschichte der Pfarrei                

2.1.1. Prozessionen und Wallfahrten               

2.1.2. Priester der Pfarrkirche                     

2.1.2.1. Darstellung der Priester                      

2.1.2.2. Reihe der Priester                                

2.1.3. Priesterpräsenz (Priesterkollegiat)                                                                                           

2.1.4. Pfarrgemeindebruderschaft (St. Wendelsbruderschaft)

2.1.5. Gütererwerb der Pfarrkirche                                                                                                     

2.1.5.1. Kopiar des Sebastian von Zeltingen (vor 1539)   

2.1.5.2. Kirchenrechnungen von Sebastian von Zeltingen 1539/40)

2.2. Hüber

2.3. Amtmänner

2.4. Immatrikulationen

2.5. Schulwesen (Schule)

2.6. Sozialwesen

3. Stadtverwaltung (A)

3.1. Stadtverordnung vom 1.2.1534

3.2. Früheste Urkunden

3.3. Älteste Stadtrechnungen

3.4. Hochgerichtsakten (Gerichtsprotokolle)   

3.5. Steuerwesen

3.5.1. Schatzungen (Haus- und Landsteuern) (Einwohnerlisten) 103

3.5.2. Hirtengelder

3.5.3. Ungelt (Getränkesteuern)

3.6. Einwohnerlisten (Armenlisten)

3.7. Besondere Ereignisse

3.8. Zünfte (Listen)

3.9. Bruderschaften (Listen)

 

Band 9.

Die Einwohner von St. Wendel ab 1700 bis 1750 nach dem Stadtarchiv von St. Wendel und Anhang, 1991, 184 Seiten

 

Band 10.

Die Einwohner von St. Wendel ab 1750 bis 1170 nach dem Stadtarchiv von St. Wendel und Ehelisten, 1991, 223 Seiten

 

1. Stadt- Hospital- und Amtsschriften

1.1. Stadtrechnungen Ungeld) aus A89  1752

1.2. Stadtbürgermeistereirechnungen aus A99  1757

1.3. Urkunden aus A106  1760 - 1774

1.4. Hospitalrechnungen aus A107  1760

1.4.1. Aus den Urkunden A107  1760

1.4.2. Die Akten A122  1764

1.4.3. Schriften aus A123  1765

1.5. Kurfürstliche Huldigungsgelder aus A96  1756-1777  

1.6. Reparationen

1.6.1. Kriegskosten aus A108  1759-1774

1.6.2. Kriegskosten Landmilizkosten) aus A131  1769

1.7. Repartitionen Verteilungen auf die Ortschaften)       

1.7.1. Verteilungen aus A111  1756-1774

1.7.2. Unkosten aus A112  1759/1760

1.7.3. Einteilungen aus A115  1762

1.8. Verschiedene Urkunden

1.8.1. Gesuch A114

1.8.2. Vollmachten A101  1758

1.8.3. Testament A109  1761

1.8.4. Beschwerden A120  1763

1.8.5. Besichtigungen A124  1767

1.8.6. Berichte A125  1768

1.8.7. Rechnungen A130  1769

1.8.8. Rathausbau A116  1734-1789

1.8.9. Mühlen A102  1758 f.

1.8.9.1. Felsenmühle A118  1769

1.8.9.2. Sägemühle, Dorrwiesenmühle, Hessenmühle A132  1769   

1.8.10. Alsfasser Schafweide Dhame A113  1759-1778

2. Hochgerichtsakten

2.1. Repertorium aus A79  bis 1778

2.2. Gerichtsakten Zeugenaussagen) aus A104  1753

2.3. Versteigerungsprotokolle

2.3.1. Protokoll aus A95  Marx 1756

2.3.2. Bericht aus A127  1769

2.3.3. Urkunden aus A129  1769

2.4. Hofgerichtsordnung aus A103  1758

2.5. Prozeß der Erben Lermen von Tholey aus A117  1763-1787

2.6. St. Wendeler Hochgerichtsprotokoll aus A126  1768-1770

3. Ungeld Getränkesteuern) aus A89  1769

4. Schatzungs- Heberegister und Spezialeinnahmen

4.1. Spezialeinnahmen aus A90  1747-1776

4.2. Schatzungs- Heberegister aus A93  1748-1762

4.3. Nahrungs- Viehnahrungsregister

4.3.1. Nahrungs- Viehnahrungsregister aus A94  1748-63

4.3.2. Nahrungs- Viehnahrungsregister aus A94  1759-1773      

4.4. Schirmgulden aus A97  1754-1763

4.4. Liste des Zugviehes aus A111  1760 und A110  1761

5. Verzeichnisse

5.1. Eheregister aus A105

5.2. Liste evangelischer Einwohner von Maintzweiler aus A121  1764

5.3. Grundbesitz der Einwohner von St. Wendel nach A91

Anhang: Eheurkunden nach den Pfarrbüchern (Findbücher) St. Wendel ab 1700 bis 1794 

 

Band 11.

Akten und Einwohner von St. Wendel ab 1770 bis 1780 nach dem Stadtarchiv von St. Wendel, 1991, 139 Seiten

 

1. Rechnungen der Stadtbürgermeisterei St. Wendel

1.1. Stadtbürgermeistereirechnung 1773 A 140

1.2. Beilagen zur St. Wendeler Bürgermeistereirechnung 1775 A 201

1.3. Stadtbürgermeistereirechnungen 1777 A 183 und A 184

2. Stadt- und Amtsschriften

2.1. Protokoll über Einquartierungen im Amt St. Wendel 1771 A 134

2.2. Kostenvoranschlag für das Söterische Freihaus 1771/1775 A 145

2.3. Pflastereiarbeiten in St. Wendel 1774 A 141

2.4. Anlegung eines neuen Friedhofes 1775-1790 A 150

2.5. Begutachtung der St. Wendeler Stadtmauer 1775 A 159

2.6. Bericht über eine umgefallene Grenzeiche 1777 A 178 u. A 179

2.7. Felsenmühle

2.7.1. Wasserlauf der Felsenmühle 1772 A 136

2.7.2. Rückständige Pacht der Felsenmühle 1776 A 164

2.8. Bestand des Schlosses 1777 A 186

2.9. Rechnungen des N. Heinzen gegen Hallauer 1778 A 188

2.10.Grenzänderungen bei Wallersweiler 1778 A 190

3. Hochgerichtsakten

3.1. Repertorium der Hochgerichtsprotokolle 1713-1788 A 79

3.2. Polizeiprotokolle der Stadt u. des Amtes 1770-1775 A 133

3.3. Justizprotokolle der Stadt u. des Amtes 1772-1774 A 137

3.4. Fragmente der Hochgerichtsbücher

3.4.1. Teile eines Hochgerichtsbuches 1776 A 155

3.4.2. Bruchstücke eines Hochgerichtsprotokolles 1775/1776 A 156

3.5. Gerichtsprotokolle

3.5.1. Justizprotokolle 1776/1777 des Hochgerichts A 175

3.5.2. Polizeiprotokolle 1779/1783 A 192

3.6. Gerichtsverhandlungen

3.6.1. Prozeß 1771 der Witwe Weißgerber und Mittermüllers A 135

3.6.2. Meinungsverschiedenheiten 1773 Hoch- u.Kellereygericht A 139

3.6.3. Anzeigen

3.6.3.1. Anzeige 1774 des Amtmanns Damian Joseph von Hame A 142

3.6.3.2. Anzeige 1776 des Amtmanns gegen Carl Lion A 154

3.6.3.3. Auszug 1776 wegen der Schmähschrift gegen von Hame A 171

3.6.4. Gerichtsverhandlungen gegen den Bürgermeister Coenen

3.6.4.1. Rezeß 1774 des Bürgermeisters Coenen A 143

3.6.4.2. Stadt- und Amtsdeputierte klagen 1775 gegen Coenen A 149

3.6.4.3. Untersuchungen 1775/1776 gegen Spezialeinnehmer Coenen A 152

3.6.4.4. Klagen gegen Coenen 1776 A 173 und A 174

3.6.4.5. Bruchstücke des Rechenschaftsberichtes J.Coenen 1776 A 153

3.6.4.6. Original-Protokolle gegen Coenen A 158

3.6.4.7. Gerichtsverhandlungen 1776 Coenen gegen Mittermüller A 170

3.6.5. Gerichtsverhandlungen

3.6.5.1. Aktennotiz 1773/1774 des Stadtschreibers Fleck A 169

3.6.5.2. Klageschrift 1775 des Müllers Fr. Haenel A 161

3.6.5.3. Beschwerde 1776 des Handelsmann Carlo Lion A 162

3.6.5.4. Erbzins 1776 des Simon Schlick A 163

3.6.5.5. Verhör 1776 Rammacher und Lehrer Loch gegen Schmidt A 172

3.6.5.6. Zeugenverhör 1777, wegen einer Schlägerei A 185

3.6.5.7. Verhandlungen 1778 Mittermüller gegen Schwann A 189

4. Schatzungs- Heberegister

4.1. Schatzungs- und Heberegister 1773/1776 A 168

4.2. Naturalabgaben 1775 A 146

4.3. Schatzungsregister der Amtsorte 1776 A 176

4.4. Rückvergütung von Zollgeld 1776 A 177

4.5. Auszug der Einnahmen des Amtes St. Wendel 1777 A 180

4.6. Forderung der Abschriftsgebühren 1777 A 187

4.7. Verkauf, Vertausch, Versteigerung von Gütern 1779 A 191

5. Verzeichnisse

5.1. Tabelle mit Leistungen der Simplen von 1748 bis 1775 A 148

5.2. Verzeichnis der Amtsorte 1776 A 176 vgl. 4.3.

6. Kurfürstliche Verordnungen

6.1. Verordnungen 1759-1772 A 167

6.2. Verordnungen 1773-1789 A 166

6.3. Bericht und Dekret betr. Felsenmühle 1772/1774 A 138

6.4. Ausweisung landfremder Personen 1775 A 147

 

Band 12.

Die Ahnen, 1991

 

Ahnentafel und Familiengeschichte

Die ersten Namensträger Gerber aus unserer Heimat

1.1. Das Schuhmacher-Zunftbuch von St. Wendel und das Buch der Sebastianus-Bruderschaft

1.2. Quellen Saarländischer Familienkunde, der Pfarrbücher und der Wallraffschen Kartei

1.3. Ursprung unserer Ahnen?

1.4. Chronik Gerber aus Merchweiler (von Hugo Gerber)

2. Stammgeschlecht Gerber, St. Wendel ab 1749

2.1. Gerber Johann Schuhmachermeister

2.2. Gerber Johann Nikolaus Hirte und Schütz

2.3. Gerber Johann Michel Schuster Polizist

2.4. Verschiedene Stammlinien

3. Stammgeschlecht Gerber Saarlouis, Heiniz, Bernkastel

3.1. Gerber Johann Militärmusiker Unteroffizier Expedient

3.2. Andere Stammlinien

4. Stammgeschlecht Gerber, Landsweiler, Dillingen

4.1. Gerber Theodor Rektor

4.2. Andere Stammlinien

5. Stammgeschlecht Gerber, Hostenbach

5.1. Gerber Johannes Oberlehrer Organist

 

Band 13. Akten und Einwohner von St. Wendel ab 1780 bis 1798 nach dem Stadtarchiv von St. Wendel, 1991, 118 Seiten

 

1. Rechnungen der Stadtbürgermeisterei

1.1. Stadt- u.Bürgermeistereirechnung 1782 des J.Knoll A 197

1.2. Beantwortung der Städt. Bürgerrechnungen 1789 A 238

1.3. Rechnungen der St.Wendeler Rentmeisterei 1789-1790 A 240

1.4. Revision der städt.Rentenrechnungen 1789-1790 A 241

1.5. Gerneral-Berechnung der Güter 1789 A 242

1.6. Stadtrentmeisterei-Rechnungen 1792 A 256

2. Stadt- und Amtsschriften

2.1. St. Wendeler Polizeiprotokolle 1779-1783 A 192

2.2. Beerdigungsverordnung 1782 A 213

2.3. Wiederherstellung der Stadtmauer 1785 A 208

2.4. Kassenjournal 1786-1789 A 210

2.5. Versteigerungen

2.5.1. Versteigerungsprotokoll Kappler, Alsfassen 1785 A 205

          und Verurteilung des Jakob Frenger zu 25 Stockhieben

2.5.2. Versteigerung in Sachen Henrich Demuth 1785 A 209

2.5.3. Versteigerung Hamischer Erbschaftsstücke 1786 A 211

2.5.4. Versteigerung der Zehendlämmer 1790-1792 A 250

2.5.5. Versteigerungen von Grundbierene im Amt 1791-1793 A 261

2.6. Rechnungen

2.6.1. Sonderrechung der Planierung d.alten Friedhofen 1784 A 214

2.6.2. Berechnung von Baukosten des neuen Friedhofes 1789 A 215

2.6.3. Berechnung des Eckerichs (Schweinemast) 1789 A 237

2.6.4. Rechnung des Schreiners Joh.Steininger 1786/89 A 243

2.7. Verhandlungen, Anzeigen, Bittschriften, Forderungen

2.7.1. Anzeige der Kellerei, wegen Abgraben des Baches 1785 A 207

2.7.2. Unterpfandprotokoll 1788-1798 Gericht Becherbach A 230

2.7.3. Verhandlung geg. Henrich Demuth 1790 wegen Feldfrevel A 247

2.7.4. Oberkircher Justizprotokoll Keller - Schneider 1790 A 248

2.7.5. Schuldforderung des Henrich Linxweiler, Senior 1792 A 258

2.7.6. Verhandlung Funck - Bick 1793 A 264

2.8. Verträge

2.8.1. Vertrag Erben Niclas Lieb 1791 A 253

2.8.2. Vertrag 1791 A 254

2.9. Verschiedenes

2.9.1. Zollfreiheiten 1787 A 225

2.9.2. Grenzbegehung 1788 A 228

2.9.3. Besichtigung der Brücke a.d. Niederweiler Mühle 1788 A 229

2.9.4. Forderung für Arbeiten an den Stadtbrunnen u.a. 1789 A 233

2.9.5. Resolution über Kostenerhebung 1789 A 235

2.9.6. Benötigung von Feldmessern und Geometern 1789 A 236

2.9.7. Belehrung über Ertrunkene u.a. 1789 A 239

2.9.8. Lieferung der Truppendurchmärsche 1790 A 245

2.9.9. Güterverzeichnis der Wwe Schwan geb.Schäfer 1790 A 246

2.9.10. Gewirkzehnten-Versteigerung 1790-1792 A 249

2.9.11. Schreiben des Geheimrats Schmid 1791 A 252

2.9.12. Städtisches Bauwesen 1791 A 255

2.9.13. Abgebrannte Grenzeiche 1792 A 259

2.9.14. Gerichtl. Obligation der Ehel.König nach Trier 1792 A 260

2.9.15. Verlegung des Feldlazarettes 1793 A 265

3. Schatzungs-Hebregister

3.1. Hebeliste für Rauchhaber und Pretygelt 1782 A 199

3.2. Schatzungsprotokolle 1784 A 201

3.3. Schatzungs- Hebregister 1781-1784 A 204

3.4. Hebregister für Pfandgelder 1784-1785 A 212

3.5. Register der Stadteinkünfte von Gütern 1786 A 222

4. Verzeichnisse

4.1. Protokoll über die Aufnahme junger Bürger 1780 A 165

4.2. Brand-Versicherungs-Institut 1784 A 202

4.3. Register aller Güter und Besitzer 1784 A 203

4.4. Landmaaß Beilagen 1786 A 223

4.5. Repertorium der Versteigerungsprotokolle 1787 A 226

4.6. Repertorium der Versteigerungsprotokolle 1787 A 227

4.7. Auszug aus dem Feldbuch A 262

4.8. Bestandsaufnahme des Amtes St. Wendel 1790-1793 A 263

5. Kurfürstliche Verordnungen, Dekrete, Edikte

5.1. Verordnungen ab 1773-1789 A 166

5.2. Dekret im Revisionsverfahren 1782 A 196

5.3. Dekret des Grafen von Saarbrücken 1782 A 200

5.4. Verordnung der Ablieferung von Spatzenköpfen 1785 A 206

5.5. Verordnung betr. Criminal-Justizwesen 1786 A 218

5.6. Edikt 1786 A 219

5.7. Verordnung 1786 wider das Auswandern der Untertanen A 220

5.8. Verordnung 1786 zu Urbarmachung A 221

6. Bevölkerungslisten

 

Band 14.

Listen des Amtes St. Wendel von 1600 bis 1800 nach dem Stadtarchiv von St. Wendel, 1991, 135 Seiten

 

1. Schatzungslisten

2. Schatzungslisten 1600

1.1.1 Belegung der Schatzung in der Stadt A41, S. 3-7

1.1.2 Belegung der Schatzung im Amt St. Wendel A41 S. 8-18

1.2 Casiackengeld 1605

1.2.1 Casiackengeld St. Wendel A58

1.2.2 Casiackengeld Amt St. Wendel A58

1.3 Schatzungsliste 1609

1.3.1 Schatzungsliste St. Wendel A273

1.3.2 Schatzungsliste Amt St. Wendel A273

1.4 Schatzungsliste 1611

1.4.1 Schatzungsliste St. Wendel A274

1.4.2 Schatzungsliste Amt St. Wendel A274

1.5 Schatzungsliste 1712

1.5.1 Schatzungsliste Amt St. Wendel A78

1.5.2 Schatzungsliste Amt St. Wendel A78

2. Schatzungs-Hebregister

2.1 Schatzungsregister 1735 A85

2.2 Schatzungs-Hebregister 1748 A93 Seite  1 ff

2.3 Schatzungs-Hebregister 1749 A93 Seite 47 ff

2.4 Schatzungs-Hebregister 1750 A93 Seite 89 ff

2.5 Schatzungs-Hebregister 1751 A93 Seite 130 ff

2.6 Schatzungs-Hebregister 1762 A93 Seite 523 ff

3.Huldigungspräsentsgelder

3.1 Huldigungspräsentsgelder A111 S. 34 ff

4. Kriegskosten

4.1 Kriegskosten 1759-1774 A108 S. 15 ff

5. Liste des Zugviehes

5.1 Liste des Zugviehes 1760 A111

5.2 Liste des Zugviehes 1761 A110

5.3 Liste des Zugviehes 1771 A134

6. Verschiedene Register

6.1 Eheregister A105

6.2 Evangelische Register von Maintzweiler 1764 A121

7. Zünfte und Gemeinden 1784/1785 A204

 

Band 15.

Listen, Register, Verzeichnisse von St. Wendel ab 1700 bis 1800 nach dem Stadtarchiv von St. Wendel, 1991, 140 Seiten

 

1. Schatzungs- Hebregister

1.1. Schatzungs- und Hebregister 1712 aus A 78 Seite 1 bis 10

1.1. Schatzungsliste St. Wendel A 78 1712 Seite 2 - 6

1.2. Schatzung- Hebregister 1735 aus A 85 Seite 1 - 11

1.3. Schatzung der Stadt St. Wendel 1743 aus A 78 Seite 12 - 16

1.4. Schatzung- Hebregister 1748 aus A 93 Seite 1 - 46

1.5. Schatzung- Hebregister 1749 aus A 93 Seite 47 - 88

1.6. Schatzung- Hebregister 1750 aus A 93 Seite 89 - 128

1.7. Schatzung- Hebregister 1751 aus A 93 Seite 130 - 163

1.8. Schatzung- Hebregister 1762 aus A 93 Seite 523 - 561

1.9. Schatzung- Hebregister 1744/1773/1776 aus A 168 Seite 2

2. Huldigungspräsentsgelder

2.1. Huldigungspräsentsgelder aus A 111 Seite 34 - 58

3. Vieh- Nahrungs- Register

3.1. Vieh- Nahrungs- Register 1744 aus A 168 Seite 2 - 7

3.2. Vieh- Nahrungs- Register 1748 aus A 94 Seite 1 - 32

3.3. Vieh- Nahrungs- Register 1749 aus A 94 Seite " 5

3.4. Vieh- Nahrungs- Register 1752 aus A 94 Seite 33 - 47

3.5. Vieh- Nahrungs- Register 1773 aus A 94 Seite 324 - 336

4. Kriegskosten

4.1. Kriegskosten 1761 aus A 108 Seite 12 - 14

4.2. Kriegskosten 1762 aus A 108 Seite 15 - 28

4.3. Kriegskosten 24.8.1761 aus A 108 Seite 76 - 103

5. Liste des Zugviehes

5.1. Liste des Zugviehes 1760 aus A 111 Seite 272 - 273

 5.2. Liste des Zugviehes 1761 aus A 110 Seite 1 - 3

5.3. Liste des Zugviehes 1762 aus A 110 Seite 4 - 5

6. Verschiedene Listen

6.1. Ungelt vom Jahr 1775 aus A 281 Seite 115

6.2. Pfandregister 1775 aus A 281 Seite 117 - 118

6.3. Ungelt vom Jahre 1777 aus A 184 Seite 3 - 24

6.4. Einquartierungen 1771 aus A 134 Seite 1 - 23

6.5. Schatzungsprotokolle 1784 aus A 201 1 - 19

6.6. Hebregister 1784/1785 aus A 204 und A 212 Seite 1 - 12

7. Stadt- und Einwohnerlisten

7.1. Gebäudeliste 1782 aus A 199 Seite 1 - 13

7.2. Alphabetische Aufstellung der Bürger St. Wendel aus A 165

7.3. Register der Güter und Besitzer von St.Wendel 1784 A 203

7.4. Stadteinkünfte 1786 aus A 222

7.5. Einnahmen und Ausgaben der Stadt St. Wendel

7.6. Landmaaßbuch 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts aus A 91

7.7. Eichtage 1771/1774 aus A 133 Seite 109 - 363

7.8. Neue Bürger in St. Wendel ab 1574 - 1795

7.9. Zünfte 1784/1785 aus A 204 140

 

 

 

Band 16.

Urkunden von St. Wendel aus dem 16. bis 18. Jahrhundert im Landeshauptarchiv Koblenz (LHAK), 1991, 86 Seiten

 

 

Band 17.

Stadt- und Pfarrgeschichte St. Wendel bis Mitte des 16. Jahrhunderts, 1991, 50 Seiten

 

1. Stadtgeschichte

1.1. Nachtrag zur Stadtgeschichte LHAK 1 A 2 Seite 180 ff.

1.2. Stadtverordnung 1533

1.3. Früheste Urkunden des Stadtarchivs

2. Pfarrgeschichte

2.1. älteste Urkunden

2.1.1. Geistliche der Pfarrkirche St. Wendel

2.2. Gütererwerb, Indulgenz, Anniversarien der Pfarrkirche

2.2.1. Besitztum der Maria Magdalena Kapelle

2.2.2. Bruderschaften und Zünfte

2.3. Prozessionen und Wallfahrten

2.4. Clteste Kirchenrechnungen und Kopiare

2.4.1. Kopiar des Sebastian von Zeltingen

2.4.2. Kirchenrechnung des Sebastian von Zeltingen

1.3. Urkundensammlung (US)

 

Band 18.

St. Wendel am Vorabend des 30-jährigen Krieges und Hervorhebung besonderer Merkmale, 1992, 140 Seiten

 

Urkunden aus dem Stadtarchiv

Stadtrechnungen von 1600 und 1618

Außerordentliche Ereignisse

Akten, Urkunden aus A 32 ; A 37 ; A 58

Verbote und Verordnungen

Briefe und Schriftstücke

Kriegsvorbereitungen

Akten aus dem Pfarrarchiv

Pfarrbücher (Tauf-; Ehe; Sterbebuch)

Kirchenrechnungen von 1600 und 1618

Besondere Maßnahmen

Herausragende Ereignisse

Besondere Schriften (B)

Vergleich mit Kleinstädten ähnlicher Größenordnung

(Heraushebung besonderer Merkmale)

Die Weinstadt Bernkastel an der Mosel

Stadtbefestigung und Bevölkerung

Eine Fachwerkstadt

Die herausragende Münzprägung

Die besondere Pfarrgeschichte

Eine jüdische Gemeinde inmitten der Stadt

Merzig eine ländliche Stadt am rechten Ufer der Saar

Das Sammelprivileg der Stadtverleihung

Eine dörfliche Stadt

Wittlich eine Landstadt in der Eifel

Traben-Trarbach eine lutherische Stadt an der Mosel

Krongut der deutschen Könige und Kaiser

Eigenes in der Stadtverwaltung und Gerichtsbarkeit

Die Reformation der Stadt

Kriegswirren von 1588 und 1618

Die Wallfahrtsstadt St. Wendel an der Grenze der Diözese

Der Name der Stadt St. Wendel

Wallfahrtszentrum St. Wendel

Grenzland ein bedrohtes Land

Auswirkungen im Sickinger Krieg

Bauernaufstand und seine Folgen

Einflüsse zur Zeit der Reformation

Verpfändung an Saarbrücken

 

Band 19.

St. Wendel am Vorabend des 30-jährigen Krieges und Hervorhebung besonderer Merkmale im Saarland, 1992, 188 Seiten

 

1. Listen der Stadt St. Wendel

1.1. Listen von St. Wendel ab 1600 bis 1625

1.1.1. Schatzungslisten (Steuerlisten)

1.1.2. Hirtenlohnlisten

1.1.3. Sonstige Listen

2. Der Stadtplan

2.1. Stadtplan 1784

2.2. Hausstätten zu St. Wendel 1745 LHAK 1 C 7522

2.3. Landmaßbuch 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts0

2.4. Versuch der Darlegung des Stadtplanes um 1600

2.4.1. Die geographische Lage und verkehrsbedingte Anordnung

2.4.2. Die verteidigungsstrategischen Mauern, Pforten und Türme

2.4.3. Die wirtschaftliche Eingliederung des Gewerbes

2.4.4. Das soziale Feld

2.4.4.1. Geschichtlicher Rückblick

2.4.4.2. Stadtführer um 1600

2.4.4.2.1. Legelt (1597)

Seite 153-159

2.4.4.2.2. Darstellung der Personen

2.4.4.2.3. Auswertung des sozialen Feldes

2.4.5. Die rechtliche Hervorhebung

2.4.6. Das kultisch-religiöse Zentrum der Stadt 78

II. Teil Hervorhebung besonderer Merkmale zu den Kleinstädten des Saarlandes.

3. Hervorhebung besonderer Merkmale

3.1. Homburg genannt Hohenberch

3.1.1. Die älteste Kleinstadt des Saarlandes

3.1.2. Der kompakte, dennoch differenzierte Befreiungsbrief

3.1.3. Die Einwohner von Homburg

3.2. Ottweiler, die Stadt der späten Stadtrechte

3.2.1. Die späte Erhebung zur Stadt

3.2.2. Besonderheiten der Stadtverwaltung

3.2.3. Zur Zeit der Reformation

3.2.4. Eine besondere Bautätigkeit

3.2.5. Einwohnerzahlen

3.2.6. Kontributionsliste von 1625 LHAK 22 2365

3.3. Blieskastel, die Stadt mit dem Nenhir Gollenstein

3.3.1. Castellum ad Blesa

3.3.2. Die Steuerliste

3.3.3. Das Untertanenverzeichnis vom 18.2.1598

3.4. Berus eine ehemalige Stadt

3.4.1. Die Stadt auf dem Berg

3.4.2. St. Oranna und ihre Gefährtin Cyrilla

3.4.3. Einwohnerverzeichnisse

3.4.4. Einwohner von Berus im Jahre 1610

3.5. Wallerfangen eine aufgegebene Stadt

3.5.1. Früh-Bronze-Zeit

3.5.2. Unter Lothringischen Herzögen

3.5.3. Wallerfanger Blau

3.5.4. Der Weidestrich für zweytausend Groß- und Kleinvieh

3.5.5. Mittelalterliche Plagen und Hexenprozesse

3.5.6. Einwohnerlisten

3.5.7. Vollständiges Einwohnerverzeichnis 1618

3.6. Merzig eine ländliche Stadt am rechten Ufer der Saar

3.6.1. Das Sammelprivileg der Stadtverleihung

3.6.2. Eine dörfliche Stadt

3.6.3. Zinsliste der Einwohner von Merzig um 1620-1630

3.7. Die Wallfahrtsstadt St.Wendel a d Grenze des Bistums

3.7.1. Der Name der Stadt St. Wendel

3.7.2. Wallfahrtszentrum St. Wendel

3.7.3. Grenzland ein bedrohtes Land

3.7.3.1. Auswirkungen im Sickinger Krieg

3.7.3.2. Der Bauernaufstand und seine Folgen

3.7.3.3. Einflüsse zur Zeit der Reformation

3.7.3.4. Verpfändung an Saarbrücken

3.7.3.5. Außergewöhnliche Ereignisse

3.7.4. Einwohnerverzeichnis 1625

4. Unterschiedliche Verwaltung der Kleinstädte d Saarlandes

4.1. Homburgs Gerichtsbarkeit und Selbstverwaltung

4.2. Besonderheiten der Stadtverwaltung von Ottweiler

4.3. Die Verwaltung von Blieskastel um 1600

4.4. Die Verwaltung von Berus

4.5. Walderfingen als Behörde- Gerichts- und Handelsstadt

4.6. Merzig als Verwaltung

4.7. St. Wendels Verwaltung

5. Landkarten bzw. Karten der Kleinstädte des Saarlandes 6 7

5.1. Die Landkarten vor dem 30-jährigen Krieg.

1. Martin Waldseemüller Lotharingia-Vastum regnum.

2. Martin Waldseemüller (um 1470-1518) Lotharingia

3. Sebastian Münster (1488-1582)

SECUNDA RHENI ET IX NOVA TABULA

3a. Vergrößerung

4. Caspar Vopel (1471-1561) Rheinkarte

4a. Vergrößerung

 5. Gerard de Jode Palatinus Rheni

6. Gerhard Mercator (1512-1594) LOTHA/RINGIA/Ducatus

6a. Vergrößerung

7. Sebastian Münster (1488-1552) Rheinlaufkarte

7a. Vergrößerung

8. Arnold Mercator (1537-1587)

(Durch Zufall von Roland Geiger in der Stadtbibliothek zu Berlin, Preussischer Kulturbesitz, Reg. Nr. Karte N 35860, im April 1992 entdeckt.)

6. Die älteren Siegel der Stadt und Pfarrei St. Wendel

1. Siegel der Priesterpräsenz (15. Jahrhundert)

1a. Vergrößerung

2. Großes Siegel der Pfarrkirche St. Wendel (nach 1464)

2a. Vergrößerung

3. Kleines Siegel der Pfarrkirche St. Wendel, 1535

3a. Vergrößerung

4. Kleines Stadt- und Gerichtssiegel von St. Wendel (1490)

7. Die Stadtwappen der Kleinstädte des Saarlandes

1. Das Stadtwappen von Homburg

2. Das Stadtwappen von Ottweiler

3. Das Stadtwappen von Blieskastel

4. Das Stadtwappen von Berus

5. Das Stadtwappen von Wallerfangen

6. Das Stadtwappen von Merzig

7. Das Stadtwappen von St. Wendel

 

 

 

Band 20.

Die wirtschaftliche Lage und soziale Not von St. Wendel an der Wende von 1600, 1992, 170 S.

 

1. Das Buch des Repertoriums vom Stadtarchiv St. Wendel

1. 1. Seitenverzeichnis

1. 2. Chronologische Aufstellung der Urkunden ab 1578

1. 3. Darlegung der Akten

2. Die wirtschaftliche Lage St. Wendels an der Wende von 1600

2. 1. Geld und Kredite

2. 1. 1. Münzwerte, Maße und Kaufkrafttabellen

2. 1. 2. Kredite, Pacht, Miete, Schenkungen

2. 1. 2. 1. Der Reichtum der Pfarrkirche

2. 1. 2. 2. Der Besitz der Priesterpräsenz (Priesterkollegiat)

2. 1. 2. 3. Das Hospital als Helfer

2. 1. 2. 4. Die Kredite der Stadt mit ihren Unterstützungen

2. 2. Preise und Löhne um 1600

2. 2. 1. Lebenshaltungskosten (Korn; Brot; Fleisch; Eier; Hühner u. )

2. 2. 2. Baukosten (Holz; Ziegel; Schiefer (Leien); Kalk u. a. )

2. 2. 3. Löhne

2. 2. 3. 1. Dienstleistungen

2. 2. 3. 2. Arbeitslöhne (Tageslöhne) Tabelle ab 1465

2. 2. 3. 3. Wahllose Aufstellung von Preisen und Löhnen

3. Die soziale Not in St. Wendel vor 1600

3. 1. Armenlisten

3. 2. Besondere Hilfsmaßnahmen des Hospitals

3. 3. Unterstützung der notleidenden Bürger in St. Wendel

3. 4. Zuwendungen an Arme, Kranke und Fremde

 

Band 21.

"Alte Lagerbücher" von St. Wendel, 1. Bd, 1992, 185 Seiten

 

Gerbers "Schlußwort Die Bearbeitung der Lagerbücher wurde wegen des großen Umfangs in einzelne Bände aufgelistet. Der erste Band enthält die Urkunden des Alten Grundbesitzes: Das Landmaaßbuch 91 und vom Alten Lagerbuch das Fragment B96 und vom Alten Lagerbuch die Akten in alphabetischer Reihenfolge von K - Z, aus B 98. Wenn nicht alle Namen erkannt wurden, so ist das der unterschiedlichen und unleserlichen Schreibweise anzulasten.Auf ein Gesamtverzeichnis wurde verzichtet, weil nur Teile der Katasterurkunden vorliegen."

 

Band 22.

"Neues Lagerbuch", 2. Band, Teil I, (A), 1992, 187 Seiten

 

Das Lagerbuch beruht auf der Akte B99 des St. Wendeler Stadtarchives. Es erfaßt den St. Wendeler Bann (inkl. Alsfassen und Breiten) mit den Flurnamensbezeichnungen sowie die jeweiligen Eigentümer, oft mit Berufsangabe, in alphabetischer Reihenfolge von A-J. Eine genaue Datierung ist nicht möglich, der Vergleich mit anderen Akten zeigt, daß es sich ungefähr um das Jahr 1788 handelt.

 

hier ein Auszug:

 

Seite 81. (315).

 

Demuth Jacob Jun., Mathias' Sohn in St. Wendel

 

(Objekt                                                        Nr.                    V                      R                   S)

Hauß visavi der Kirche                             100                   -                        1                    12

gemeinsch.Scheuer                                   97                    -                        -                     10

Stall Dungkaul                                           93                    -                        4                    1 3/4

Stall Dungkaul                                           355                   -                        2                    3

Gärten und Wießen:

in der unterst Bosenbach                         960                   -                        12                  -

obig der Acht                                             1231                 -                        3                    7 1/3

im grosen Katharinen Garten                   1254                 -                        3                    14

in der Senselwieß                                      86                    -                        36                  -

Ackerland:

auf d.hinterst Berzwies                             86                     -                        36                  10

am Kniebrecher                                          400                   2                       25                  -

jenseits Drehborn                                      413                   1                       10                  12

in der Fauth                                                627                   1                       25                  7

vor Spittelwald                                           698                   -                        38                  12

aufm Hirtzkopf                                           710                   1                       39                  7 1/4

in Emespfülen                                            661                   1                       1                    10 8

auf Bösebösch                                           2537                 1                       12                  -

 

Hier zeigt sich eines der großen Mankos der Gerberchen Arbeiten. Er listet zwar alle Zahlen akribisch auf, geht aber in keinem Satz darauf ein, was der Leser da vor sich hat und was er z.B. mit den Parzellen-Nummern anfangen kann, d.h. wo er nachschauen kann, wo diese Parzellen lagen (z.B. B102, Stadtarchiv St. Wendel).

 

Objekt                                                          Flurname

Nr.                                                                Parzellen-Nummer

M                                                                 Viertel (Viertel eines Morgens)

R                                                                   Ruthe (Nürnberger Ruthe zu 16 Schu)

S                                                                   Schu

Band 23.

"Neues Lagerbuch", 2. Band, Teil II (B), 1992, 220 Seiten

Fortsetzung zu Band 22, K-Z

Band 24.

"Specialcharte" über den Bann von St. Wendel, 1992, 100 Seiten

verkleinerte Darstellung der Specialcharte von Schmoll gen. Eisenwerth von 1813, wie er sie von älteren Vorlagen, die nicht mehr existieren, originalgetreu kopierte. Grundmaß ist die Nürnberger Ruthe zu 16 schu, der schu ist 30,35 cm lang.

 

Band 25.

Alte Urkunden von St. Wendel, 1992/3, 161 Seiten

 

Band 26.

Kriegsschicksale der Familie Johannes Gerber, Hostenbach

Band 27. Urkundensammlung des Pfarrarchivs St. Wendel v. 1304 - 1417, 1993, (I)

Band 28. Urkundensammlung des Pfarrarchivs St. Wendel v. 1418 - 1477, 1993, (II)

Band 29. Urkundensammlung des Pfarrarchivs St. Wendel v. 1477 - 1506, 1993, (III)

Band 30. Urkundensammlung des Pfarrarchivs St. Wendel v. 1506 - 1960, 1993, (IV)

Band 31. Regesten der Urkundensammlung des Pfarrarchivs St. Wendel, 1993, (V)

 

Für die Bände 27 - 30 ließ Gerber die älteren Urkunden der Urkundensammlung (US) des Pfarrarchives zunächst photograhieren (Pastor Franz Retterath, Trier) und dann von Studiendirektor Gottfried Kortenkamp, Wittlich, transkribieren. Die Gesamtkosten in Höhe von etwa DM 50.000 trug Gerber aus eigener Tasche. Neben den alten Pöhlmann-Regesten aus dem Jahre 1942, ergänzt duch Arbeiten von Prof. Walter Hannig und dem Leiter des Pfarrarchives, Gerd Schmitt, stehen jetzt Vollverschriftungen sowie daraus resultierende Regesten, also Zusammenfassungen, zur Verfügung. In den Bänden 27 und 28 wurden außerdem verkleinerte Faksimiles der Originalurkunden abgebildet. Der Band 31 enthält eine Sammlung der Regesten ohne die Volltexte.

 

Band 32.

Einwohnerbuch St. Wendel, Band I

1. Kapitel. Die geschichtlichen Personen von St. W. vor  1500, 1994, 60 Seiten

Enthält die frühesten Urkunden mit Quellenangaben in Voll- oder Teilregesten und Erklärungen in zeitlicher Folge, sofern St. Wendel darin genannt wird

 

2. Kapitel. Die Einwohnerverzeichnisse von St. Wendel, 1994, 83 Seiten

enthält diverse Einwohnerlisten von St. Wendel von 1502 bis 1891

 

3. Kapitel. Die Familien von St. Wendel 1578 - 1800, 1994, 246 Seiten

(1) Eheregister St. Wendel von 1581-1800 (Kirchenregister)

(2) Sterberegister St. Wendel von 1698-1800 (Kirchenregister)

(3) Taufen 1578-1800 (Kirchenregister)

 

 

Band 33.

Einwohnerbuch St. Wendel, Band II

4. Kapitel. Die Familien von St. Wendel 1800 - 1880, 1995, 290 S.

(1) Geburten (=Taufen) von 1800-1850 und 1851-1880

(2) Sterberegister St. Wendel 1800-1880, 1995, 135 Seiten

(3) Eheregister St. Wendel 1800-1880, 1995, 60 Seiten

 

Das Einwohnerbuch hats in sich, sieht man von der eigenwilligen Einteilung in Bände, Kapitel und Teile einmal ab. Die Taufdatei im 3. Kapitel beinhaltet knapp 10.000 Datensätze; Gerber hat alle Namen in einer Art Datenbank-Datei gelistet, wobei er als Familiennamen den Namen lt. Originalvorlage verwandte. Dann hat er die gesamte Datei alphabetisch gelistet; da aber in der Vorlage gleiche Namen verschiedene Schreibweisen hatten, finden sich die Mitglieder dieser Familien an verschiedenen Stellen der Liste. Wurde ein "B" gar wie ein "R" gelesen, steht ein Sohn einer Familie am Ende des Bandes, der an den Anfang gehörte.

 

 

Beispiel: die Famile von Hame

Varianten:

Ham              Hame                  Dham         Dhame             D'Hame           De Hame                Von Ham               Von Hame

Wir finden also möglicherweise Söhne und Töchter einer Familie unter "D", "H" und "V". Dies sollte als Beispiel genügen.

 

Für alle Namen hat Gerber einen Platz von etwa acht Zeichen eingeräumt. Bei längeren Namen wird abgekürzt, wobei er sich nicht immer an seine eigenen Abkürzregeln hält: Anna Maria kann erscheinen als "AM", "AnnaM", "AMaria" oder "AnMar".

 

Dies zieht sich wie ein bunter Faden durch all seine Bücher.

 

 

 

Dennoch:

die Daten liegen damit vor.

Studieren Sie die Bücher, finden Sie die Schwächen

und lernen Sie, damit zu arbeiten.

 

 

 

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