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Volkstümliches von Nahe und Blies.

 

Von Franz Massing, Oberstein.

 

I. Das sogenannte Brauchen.

 

    Eine in dem Gebiete der Nahe und Blies früher tagtäglich im Volksleben aufgetretene, jetzt wohl nur mehr vereinzelt dastehende Erscheinung ist das Besprechen von. Krankheiten, das sogenannte Brauchen. Welches die eigentliche Herleitung und Bedeutung des Wortes „Brauchen" als Mittel, Menschen und Tiere von tückischen Krankheiten zu befreien, ist, kann nicht mit Bestimmtheit angegeben werden. Mit ziemlicher Sicherheit kann man aber annehmen, dass es von dem Zeitwort gebrauchen kommt, d h. gewisse Sprüche, Formeln und Gebete gegen Krankheiten gebrauchen, um sie unwirksam zu machen oder zu vertreiben. Hauptsächlich besorgen das Brauchen ältere Personen, namentlich Frauen.

 

    Im Nachstehenden werde ich an einer Reihe von Beispielen zu zeigen versuchen, wie gebraucht wird, welchen Anklang und welchen Glauben diese Tätigkeit - eine Art Wunderkraft, wie sie von den alten Deutschen den Frauen zugedacht wurde — beim Volke gefunden hat und zum Teil sogar heute noch, wo die Geistlichkeit sie als einen vom Standpunkt des Christentunis aus durchaus zu verwerfenden Aberglauben geisselt und bekämpft, findet, und wie sich solche Frauen einer besonderen Sympathie — ja man könnte sagen Verehrung — bei den Bewohnern ihres Ortes erfreuen. So lauschte ich einst der Erzählung eines Restaurateurs, wie er mit voller Begeisterung die Wirkungen des Brauchens schilderte. Als kleiner Junge, so erzählt der etwa 50 Jahre zählende Herr, hatte ich in beiden Kniekehlen Flechten, die mir immer schreckliche Schmerzen verursachten. Mein Onkel, der ein berühmter Arzt war, versuchte alle Mittel, mir zu helfen, aber vergebens.

 

Meine Eltern zogen noch andere Ärzte zu Rate, aber keiner konnte dem Übel Einhalt tun. Nun wohnte in meiner Heimat eine alte Frau, die das Brauchen verstand. Auf den Wunsch meiner Eltern kam sie jeden Tag nachmittags zwischen 6 und 7 Uhr in unser Haus und nahm mich in Behandlung. Zuerst musste ich ihr versichern, dass ich an das Brauchen glaube, denn andernfalls erklärte sie, mir nicht helfen zu können. Uni von den Schmerzen befreit zu werden, schenkte ich der Sache Glauben. Nun befeuchtete die gute Alte den Zeigefinger der rechten Hand mit Speichel, strich dreimal um die schmerzenden Stellen und sprach dabei langsam einige Worte, die ich jedoch nicht verstehen konnte. Nachdem sie ihre Handlung zweimal wiederholt hatte, wurde die bisher immer wunde Stelle trocken und zog eine Kruste. Nach 14 Tagen waren die Flechten verschwunden, und habe ich bis heute keine Schmerzen mehr empfunden. Als mein Onkel und die übrig. Ärzte dies erfuhren, waren sie ganz starr vor Verwunderung über die schnelle Heilung. Ein andermal hatte ich mir den Fuss verrenkt. Der Arzt drückte und drehte an dem Fusse und rieb ihn mit Salbe ein. Aber dieser schwoll immer mehr an und verursachte grössere Schmerzen. Wieder wurde die alte Frau gerufen, um ihre Kunst auch diesmal zu zeigen. Sie drehte an dem Fuss, strich dreimal mit ihrem mit Speichel angefeuchteten Zeigefinger über die schmerzende Stelle und betete dazu. Nach einigen Tagen schlug die Geschwulst nieder und die Schmerzen hörten auf. So hatte sich das Brauchen auch diesmal wieder bewährt. Darum erfreute sich die Frau grosser Beliebtheit bei meinen Eltern wie auch bei allen Bewohnern des Ortes und alles blickte mit einer Art heiliger Scheu und Verehrung zu ihr hinauf.

 

     Verschiedene andere Arten von Brauchen, die Schreiber dieser Zeilen selbst erlebt hat, sind folgende:

 

     1 . Infolge von Erkältung oder Durchzug bekommen die Kühe, namentlich wenn sie noch frisch sind, d. h. noch nicht lange gekalbt haben, zuweilen eine Krankheit an das Euter, in hiesiger Gegend „Flagg" oder „wildes Feuer" genannt. Die fachmännische Bezeichnung kann leider nicht angegeben werden. Nach Ansicht der Leute werden einzelne Striche des Euters hart; die Fettkügelchen in der Milch vereinigen sich zu kleinen Klümpchen, Stoppen genannt. Merkt die Frau beim Melken etwas Derartiges, so ruft man schleunigst eine Person, die das Brauchen versteht. Diese reibt dann der Kuh mit der flachen Hand den Rücken, immer vorne anfangend, wobei sie sagt: "Hast du das wilde Feuer, so komme an dich das natürliche Feuer! Es helfe dir Gott der Vater, der Sohn und der heilige Geist!" Hierauf betet sie das Vater unser und das apostolische Glaubensbekenntnis, und spätestens am nächsten Tage ist die Kuh wieder gesund.

 

   2. Hat ein kleines Kind Ausschlag im Gesicht, so dass das ganze Gesicht weh ist, eine Krankheit, die in hiesiger Gegend „Nachtsbrand" genannt wird und im allgemeinen schmerzlich ist und lange währt, so nimmt man nach Anwendung aller möglichen Mittel seine Zuflucht zum Brauchen. Der Braucher befeuchtet den Zeigefinger der rechten Hand mit Speichel und streicht dreimal um die wunden Stellen herum, wobei er spricht: „Unser Herr Jesus zog über das Land, da sah er den Nachtsbrand, er streckte aus seine gebenedeite Hand und tötete den Nachtsbrand." Dies wird dreimal zwischen 6 und 7 Uhr abends wiederholt. Der Vater des Kindes oder wenn dieser nicht mehr lebt, der Grossvater oder Onkel, nicht aber die Mutter, muss 9 Tage lang abends zwischen 6 und 7 Uhr das Vaterunscr und das apostolische Glaubensbekenntnis beten; unterlässt er dies einmal, so muss er wieder von vorne anfangen; am neunten Tage zieht die Wunde eine Kruste, der Nachtsbrand ist tot. In letzter Zeit kennt man diese Krankheit nicht mehr; sie mag wohl, da sie fast ausschliesslich bei armen Kindern auftrat, die Folge einer schlechten Ernährung und der Unreinlichkeit gewesen sein. Der einzige Mann, der für diese schreckliche Krankheit brauchen konnte, ist zum grössten Leidwesen der Leute vor einigen Jahren gestorben.

 

       3. Ferner brauchte man für die Gelbsucht. Die kranke Person musste drei Läuse fang,en, diese auf einem Butterbrot tot drücken und das ganze essen. Zuvor wurde noch das Kreuzzeichen über das Butterbrot gemacht; während des Essens betete die brauchende Person; die Worte können leider nicht angegeben werden, da die Brauchenden diese niemand mitteilen. Ein eigentümliches Mittel hat man auch zur Feststellung der Gelbsucht. Eine Person, die sieh auf das Brauchen versteht, misst mit einem Bindfaden die kranke Person um den Leib, schneidet den Faden bis auf die Länge des Bauchumfanges ab, wickelt ihn ums ein Ei und legt beides ins Feuer. Verbrennt der Faden. ehe die Eierschale zerspringt, so hat die betreffende Person die Gelbsucht. Springt das Ei zuerst. so hat sie dieselbe nicht.

 

       4. Auch gegen Hautgewächse hatte man ein derartiges Mittel. Hat z. B. jemand ein Hühnerei grosses Gewächs — Oberbein genannt — auf dem Kopf oder auf der Hand. so muss er in der Kirche bei der Wandlung achtgeben, ob er nicht zwei Personen sprechen sieht. Ist dies der Fall, so sagt er: „So schwer wie die zwei sündigen, so schnell soll auch inein Oberbein vergehen! Im Namen des Vaters, des Sohnes und des hl. Geistes."

 

II. Sprüche, Zeichen und Vorbedeutungen.

 

     Giesst man einem jungen Mädchen beim Trinken Bier oder Wein ins Glas, wenn dasselbe noch nicht ausgetrunken ist, so muss dasselbe 7 Jahre warten, bis es einen Mann bekommt; passiert dies einem jungen Manne, so bekommt er erst nach 7 Jahren eine Frau. Juckts einem an der Nase, so wird man etwas Neues gewahr. Fällt einem das Messer mit der Spitze in den Boden, so erhält man einen Brief, der freudige oder traurige Nachrichten bringt, niemals aber allgemeinen Inhaltes ist. Dasselbe ist der Fall, wenn einem der Schuhriemen aufgeht; passiert das jungen Leuten, so sagt man gewöhnlich: „Dein Schatz hat an dich gedacht." Knarrt die Tür beim Oeffnen und Schliessen, so gibt es Regen.

 

III. Besondere Gebräuche.

 

       1. An 4 Samstagen jedes Jahres, den sogenannten Halfeiertagen (=Halbfeiertagen), arbeiten die Bewohner der Ortschaften Bliesen, Winterbach, Oberthal und Namborn nichts auf dem Felde, nähen und stricken nicht, sondern gehen zum grössten Teil wallfahrten. Ihr Ziel ist die Wendalinuskapelle bei St. Wendel. Auf ein mit der Glocke morgens gegen 9 Uhr gegebenes Zeichen sammelt sich Alt und Jung bei der Kirche und ziehen dann in einer Prozession unter Gebet zu vorbezeichneter Stätte. Die vier Tage sind der Samstag vor Weihnachten, der letzte Samstag im alten und der erste im neuen Jahr und der Tag vor Pfingsten. Dieser Gebrauch verdankt seine Entstehung einem schweren Gewitter, das einst diese Gegend schrecklich heimsuchte und alles zerstörte. Um Gott zu bitten, dass er derartiges verhüte, beschlossen die Einwohner an den oben bezeichneten Tagen zur Wendalinuskapelle zu wallfahrten. Diese Tage hat man gewählt, weil der Samstag der Mutter Gottes geweiht ist und weil die Leute an diesem Tage die beste Zeit haben. — Auch am Mittwoch nach Pfingsten darf niemand im Felde arbeiten. Pflügt er ein Feld oder arbeitet er in einer Wiese, so wird alles voll Maden. die ihm dann die Früchte und das Gras durch Abbeissen der Wurzeln zerstören.

 

       2. Dieser Gegend eigen ist auch noch das Einsegnen der Häuser am 30. April abends. Gegen 12 Uhr nimmt der Hausvater oder die Mutter ein Gefäss mit Weihwasser und einen gesegneten Palmzweig und segnet nun Wohnung, Stall, Scheune, Heuboden, Fruchtspeicher und Keller ein, damit die Hexen keine Macht haben, Übel anzurichten. Denn in dieser Nacht reiten die Hexen auf einem Besen durch die Strassen, Gärten und stellen Unheil an, wie man hier zu sagen pflegt. In dieser Nacht wird auch noch allerhand unsinniges Zeug gemacht. So malen die erwachsenen Burschen den Jungfrauen Maimänner an die Häuser oder machen eine Strohpuppe, schmeissen sie ihnen zum Fenster hinein oder hängen sie vor Türen und Fenster auf. Namentlich sind es jedoch die Hexen, die den Unfug treiben. Wo sie auf ihren Besen durchreiten, verdirbt alles. So steht in der Nähe Namborns ein alter Baum, der zur Hälfte dürr, zur Hälfte noch grün ist. Zwischen den beiden Teilen des sich in zwei Stämme teilenden Hauptstammes ist eine Hexe durchgeritten; daher bleibt die eine Hälfte dürr.

 

     3. Mit diesem Glauben an die Hexen steht auch wohl die Furcht vor bösen Geistern in Verbindung, die in hiesiger Gegend leider noch sehr gross ist. So lauschte ich einst den Worten eines Landmannes, etwa in Mitte der 30er Jahre, der ein recht grosser und starker Mann war, wie er in festein Glauben und mit einem gewissen Angstgefühl erzählte von. einem Geist, der ihn einst verfolgte. Ich ging — so erzählte der gute Mann — eines Abends von dem benachbarten Dorfe Steinberg nach meiner Heimat Namborn. Unterwegs musste ich an einem ziemlich grossen Walde, hauptsächlich ans Tannen bestehend, vorbeigehen. Als ich den ans dem Walde kommenden kleinen Bach überschritten hatte, sah ich plötzlich ungefähr fünf Schritte hinter mir eine Gestalt, die mich beständig verfolgte. Ich schlug mit meinem Stock nach ihr, kennte sie aber nicht treffen. Vor Angst lief ich, so schnell ich konnte, meiner Heimat zu. Als ich ungefähr fünf Minuten vor dem Dorfe einen rechts abschüssigen Pfad passierte, fiel mir infolge eines leichten Schlages meine Mütze in den Graben, und die Person war verschwunden. Leichenblass eilte ich nach Hause und nahm mir vor, diesen Weg des Nachts nicht mehr zu gehen. Etwa. Ähnliches passierte einem frommen Schuster, der einst von einer Kirmes in dein benachbarten Dorfe Bliesen seiner Heimat N. zusteuerte. Als er nämlich unterwegs an einem ziemlich grossen Fichtenwalde vorbeiging, zeigte sich ihm ein Licht. In der Meinung, das Licht zeige ihm den Weg nach Hause, folgte er demselben. Doch wie erschrak er, als dies ihn mitten in den dunkeln Wald hineinführte, und er nun trotz beständigen Laufens nicht mehr herauskam, bis am folgenden Tage wieder der Sonnenaufgang ihn begrüsste. Derartige Geschichtchen könnte ich noch viele erzählen, doch könnten sie dein Leser schliesslich langweilig werden. Deshalb will ich noch einige, wohl dieser Gegend eigentümliche Gebräuche hier mitteilen.

 

     4. In der Pfingstnacht ziehen die jungen Burschen gegen Tagesanbruch in den Wald, umwickeln einen ans ihrer Mitte mit Birkenzweigen und wandern dann von Haus zu Hans, beständig rufend: "Quak, Quak, flieh heraus, flieh dem Härn (Pastor) en sein Haus, breng 'n Korb voll Eier 'raus, mer ens, der ens, dem anern gar nicht." An jedem Haus bekommen die Burschen dann etwas zum Essen oder Trinken oder Geld. Die eine Hausfrau gibt 1/2 oder 1 Dtzd. Eier, die andere ein kräftiges Stück Speck oder Schinken, eine dritte offeriert Branntwein, andere geben Geld. Nachdem die Burschen so die Runde durch das Dorf gemacht haben, gehen sie ins Wirtshaus, wo sie die Eier backen und dann alles verzehren. Genau so machen sie es an Fastnacht; nur ist dann der eine oder andere maskiert und spielt auf einer Mund- oder Ziehharmonika allerlei Weisen, wozu die anderen ihre Lieder singen. Dasselbe ist auch in der Johannis-Nacht (24. Juni) üblich, wozu folgendes Liedchen gesungen wird:

 

Heute haben wir die Gehannsnacht (= Johannisnacht),

rosenrot, reichs Blümlein rot,

so sodern wir die ganze Nacht,

so mein liebes Wäschen, so mein liebes Wäschen (= Base).

 

Halt droben auf der Leie (— auf dem Leien = Schifferdach),

rosenrot, reichs Blümlein rot,

da steht ein Korb voll Eier,

so mein liebes Wäschen, so mein liebes Wäschen.

 

Die Eier sind zerbrochen,

rosenrot, reichs Blümlein rot,

so gebt uns eure Tochter,

so mein liebes Wäschen, so mein liebes Wäschen.

 

Die Eine ist so kleine,

rosenrot, reichs Blümlein rot,

so gebt uns zwei für eine,

so mein liebes Wäschen, so mein liebes Wäschen.

 

Die andere ist so grosse,

rosenrot, reichs Blümlein rot,

so wollen wir drum losen,

so mein liebes Wäschen, so inein liebes Wiischen.

 

Bei Bingen, da gingen wir über den Rhein,

rosenrot, reichs Blümlein rot,

da wollen wir auf der Hochzeit sein,

so mein liebes Wäschen, so mein liebes Wäschen.

 

Jetzt danken wir für Eure Gaben,

rosenrot, reichs Blümlein rot,

die wir von Euch empfangen haben,

so mein liebes Wäschen, so mein liebes Wäschen.

 

    (Danksagung und wenn man nichts mehr bekommt)

 

Jetzt danken wir ganz fleissig,

rosenrot, reichs Blümlein rot,

in Eure Gabe        ich,

so mein liebes Wäschen, so mein liebes Wäschen.

 

     5. Ein eigentümlicher Brauch ist auch das Begraben der Kirmes. Nachdem man Sonntag, Montag und Dienstag und den darauffolgenden Sonntag tüchtig Kirmes gefeiert hat, wird die Kirmes am Montag nachmittag begraben. Auf einen Wagen lädt man ein Fass Bier und fährt ausserhalb des Dorfes auf einen unbebauten Hügel. Vor dem Wagen reitet ein Herold auf festlich geschmücktem Ross; dem Wagen folgen die Burschen des Dorfes mit Fahnen und Sträussen. Ist man auf dem Begräbnisplatz angekommen, so gräbt man eine Grube. Neben ihr stellt man das Fass Bier auf; die Teilnehmer lagern sich am Boden und trinken unter allerlei Gesängen das köstliche Nass. Hierauf wird das Fass in die Grube gesetzt und ringsum Erde angehäuft. Während dieser Aktion singt einer, mit einem langen schwarzen Überzieher bekleidet, das De profundis und Libera in einzelnen Absätzen, wobei ihm ein anderer die übrigen Verse wechselweise abholt. Sodann kehrt man zum Wirtshause zurück; dort wird zum Zeichen der Trauer noch ein Glas Bier getrunken, und die Kirmes ist vorbei.

 

     6. Früher, als in hiesiger Gegend noch gesponnen wurde, war eine herrschende Sitte das sogenannte Maiengehen. Bei Einbruch der Dämmerung sah man die Mädchen und jüngeren Frauen mit ihren Spinnrädern in ein bestimmtes Haus gehen; dort arbeiteten sie dann zusammen und unterhielten sich. Um 10 Uhr begab sich alles nach Hause. Mit den Häusern wurde immer in derselben Reihenfolge abgewechselt.

 

 

Quelle: Zeitschrift des Vereins für rheinische und westfälische Volkskunde, 2. Jahrgang, 1905, Erstes Heft, Elberfeld, 1905

 

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