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Geschichte(n) -> 2011 Pferdesegnung

?Wendelin One?

 

 

 

 

 

 

Bei der Pferdesegnung

am 13. Juni 2011

an der Wendelskapelle in St. Wendel

 

 

Jedes Jahr an Pfingstmontag findet auf der großen Wiese vor der Wendelskapelle unterhalb des Missionshauses die traditionelle Pferdesegnung statt. Und zwar schon seit vielen Jahren.

 

 

Leider hat diese Prozession ? auch wenn sie sich auf den hl. Wendelin bezieht ? ihren Ursprung nicht in St. Wendel, sondern in Bayern. Alois Selzer hat in seinem Buch ?St. Wendelin? der ?St. Wendelin-Roßweihe und Umritt? ein kleines Unterkapitel gewidmet. Als Hirten- und Bauernheiliger ersetzte der hl. Wendelin vor allem im Bistum Augsburg die althergebrachten Schutzpatrone für Pferde, es gab dort Segnungen der Pferde und Wagen. Die erste Pferdesegnung in St. Wendel kam erst 1936, wie ich am Montagmorgen in der Zeitung las. Eingeführt hatte sie der damalige St. Wendeler Pastor Dechant. Ursprünglich am Wendelstag im Oktober gehalten, verlegte man sie nach dem Zweiten Weltkrieg auf den Pfingstmontag. Letzte Woche war in einem Artikel der SZ auf den Pfingstmontag verwiesen worden, weil ja damals die neue St. Wendeler Pfarrkirche eingeweiht worden sein soll; also war das wohl eher Zufall (davon abgesehen, daß dieses Datum für 1360 historisch nirgends belegt ist ? aber das ist eine ganz andere Geschichte).

 

Ich kann mich noch vage an Pferdesegnungen in meiner Jugendzeit erinnern ? das war in den späten 1960ern. Als die Kapelle und ihre Umgebung noch ein irgendwie verwunschener Ort war ? weit außerhalb der Stadt im Grünen gelegen, die große leicht abfallende grüne Wiese, gesäumt auf der einen Seite vom Bosenbach, auf der anderen von einer langen Baumreihe, unter der der Weg von der Stadt daherführt. Am oberen Ende der Wiese bog die Straße zum Bach hinab, um ihn leichten Fußes auf einer kleinen Brücke zu überqueren und sich dann als schmaler Weg bergan zum Missionshaus aufzumachen. Dort an dieser Abbiegung war ein kleiner Platz, und dahinter lag die Kapelle, das Eremitenhaus leicht versetzt daneben; davor in einer Vertiefung plätscherte die Quelle. Und dort stand stets ein Becher, aus dem man das frische Wasser trinken konnte. Der Becher ist immer noch da, aber so richtig vertrauenswürdig sieht er nicht aus.

 

Es ist viele Jahre her, seit ich zum letzten Mal die Pferdesegnung besuchte. Seit einiger Zeit posauniere ich im hiesigen Evangelischen Posaunenchor, und ein ökumenischer Gottesdienst fand immer am Pfingstmontag in Marpingen statt, wo Superintendent Gerhard Köpke seine eindrucksvollen Predigten hielt und der Posaunenchor musikalisch untermalte. Dieses Jahr ist der Gottesdienst in Marpingen vermutlich ausgefallen, der Posaunenchor erhielt jedenfalls keine Einladung zum Spielen. Und meine Frau und ich beschlossen, an der diesjährigen Prozession und Pferdesegnung teilzunehmen.

 

Das Wetter spielte nicht so recht mit, als wir unter wolkenverhangenem Himmel zu Fuß gen St. Wendeler Innenstadt zogen. Es war nicht richtig kühl, aber auch definitiv nicht warm, es regnete auch nicht wirklich, aber trocken war es auch nicht, gerade genug, um den Regenschirm aufzuspannen und sich nach ein paar Minuten zu fragen, wozu eigentlich. Aber wenn ich ihn wieder schloß, dann waren die Regentropfen da. Auf halber Strecke vorm Bahnübergang wurden wir von einem Mann aus Alsfassen überholt, der ohne Kopfbedeckung und Regenschirm Richtung Stadt stapfte und dem das bißchen Regen nichts auszumachen schien.

 

Als wir den Kirchberg hinanstiegen, läuteten die Glocken des Doms und mahnten zum Aufbruch all die, die sich noch nicht auf den Weg gemacht hatten. Als wir den Dom erreichten ? zwei Minuten später ? schien uns dieser Mahnruf vergebens gewesen zu sein. Denn vorm Dom war niemand ? weder Pferd noch Reiter noch sonst ein Besucher. Aber als wir ? der Balduinstraße folgend ? die Südseite der Kirche passierten, kam uns eine Reiterin in hohem Sattel auf einem stolzen Pferd entgegen ? ich will mich nicht mehr blamieren als notwendig und mutmaße nicht, ob das eine Stute oder ein Hengst oder ein Wallach war ? ein Pferd, damit solls genügen. Kaum wurde sie uns gewahr, zog sie am Zügel und brachte ihr Tier zum Stehen. Ich faltete meinen großen schwarzen Schirm zusammen, das mochte das Pferd überhaupt nicht. Seine Lenkerin zog die Zügel stramm, das Pferd blieb unruhig, bewegte sich aber nicht. Wir wichen zur Seite, sie ließ ein bißchen los und bewegte sich an uns vorbei. Sie sah klasse aus, dort oben, gut ein Meter sechzig über uns. Graue, feine Hose, darüber eine dazu passende Jacke, ein großer, breitrandiger Hut, irgendwie in einem spanischen Stil. Gerade saß sie auf ihrem Pferd, hielt dasselbe fest im Griff und ließ auch uns nicht aus den Augen. Die Hufe klapperten auf dem Kopfsteinpflaster, als Roß und Reiterin uns passierten.

 

 

 

 

Vor uns stand mitten auf dem Pflaster vor dem Ledergeschäft Stroppel eine prächtige schwarze Kutsche. Das Verdeck des Mittelteils war geschlossen. Auf dem Bock saß ein Mann in grauer Kutscheruniform, Zylinder, Kutschermantel, eine Peitsche in der Hand, die er ab und an sacht über den Rücken der beiden braunen Pferde streichen ließ, wenn die beiden Scheuklappenträger mal nicht so wollten, wie er es gern hätte. Das würde das diesjährige Gefährt von Pastor Franziskus sein. Schade, ich hätte ihn gern mal hoch zu Roß gesehen. In vollem Ornat, oben auf einem schwarzen Roß, das hätte sicher super ausgesehen. Es sollte nicht sein. Der Himmel war verhangen, es nieselte leicht.

 

Nur ein paar Leute zu Pferd waren zu sehen, dazu die Feuerwehr in dunkelblauer Uniform, zu denen Citypolizist Karl Heinz Fischer in Grün-Weiß einen guten optischen Gegensatz lieferte.

 

 

 

Eines der beiden Kutschpferde hatte schon ein bißchen Obst abgeladen, der kräftige Geruch paßte sehr gut zu der ebenso kräftigen Farbe des Häufchens Pferdeäpfel.

 

Hier ein Lob auf die Stadtverwaltung, die wie immer gleich hinter uns aufräumte. Schon auf dem Rückweg waren fast alle Spuren durch die kleine Kehrmaschine beseitigt worden.

 

Jupp Bonenberger tänzelte mit seiner Kamera um die Tiere, um den besten Blick zu erhaschen und den besten Blickwinkel für seine tollen Fotos zu finden. Nicht ganz ungefährlich ? aber jeder Job hat seine eigenen Risiken.

 

Es gab tatsächlich ? mit der Zeit ? einiges zu sehen. Da waren zwei junge Damen mit leichten, schreiend bunten Jacken. Sie saßen auf gleichfarbenen Pferdedecken, und auch die Fesseln ihrer Pferde trugen Bänder in dieser Farbe. Sah stark aus. Eine andere junge Dame trank Kaffee aus einem Pappbecker, während eine dritte noch schnell ihr Bier austrank und dann zum Handy griff.

 

Das hatte was.

 

 

 

Auf den rechten Winkel kommt es an!

Der Fotograf und die Stille vor dem Schuß.

 

Die Zeit verging, der Regen wurde stärker und schwächte wieder ab, die Zahl der Reiter und Zuschauer wuchs. Eine rasche Bewegung im linken Blickwinkel ? oha, der Graue der spanischen Lady drehte ein wenig am Rad, sie kam um den Dom herum, aber ihr Gefährte wollte nicht gradaus, er tänzelte nach links und noch weiter nach links und ? sie brachte ihn zurück in die Spur. Dann gings ein paar Meter nach vorn, und wieder brach er nach links aus. Es schien, als ob ihm die Sitzmöbel des ?El Corazon? sehr gut gefallen würden. Hilfreich sprang eine andere Frau hinzu und packte das Tier am Zaumzeug und brachte das Tier zum Stehen. Vier weitere Reiter nahten von Westen her, und als sie bei der Spanierin anhielten, sah ich erst, wie groß ihre Tiere waren. Der Graue war mir hoch vorgekommen, aber die Neuankömmlinge waren locker einen Kopf größer und ein gutes Stück länger.

 

Das erinnert mich jedesmal an meine ersten Reitversuche. Das Problem war damals nicht unbedingt das Reiten gewesen, sondern das Erst-mal-hochkommen. Doch lassen wir das besser, sonst artet diese Geschichte aus ?

 

Es wurde viertel nach zehn und noch fünf Minuten später, bis sich etwas in der Sakristei tat. Zunächst erschienen die sechs Meßdiener in ihren traditionellen leuchtend weißen Umhängen mit roter Schärpe. Fünf trugen Wimpel an langen Stangen, vorn weg ein Mädchen mit einem schwarzen Kreuz.

 

 

 

 

Die Meßdiener werden den Zug anführen.

 

Hinter ihnen trat Pastor Franziskus aus der Tür und schritt zu seiner Kutsche. Über seiner ebenfalls weißen Kutte trug er einen roten Umhang, zu dem sein schlohweißes Haar einen ausgezeichneten Kontrast bot.

 

 

 

 

 

Er stieg in die Kutsche, und der Zug setzte sich in Bewegung. Vorn gingen die Meßdiener, dann kam der Pastor in seiner Karosse, gefolgt von den Pferden, die links und rechts des Doms Aufstellung genommen hatten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihnen folgte die Feuerwehr, und schließlich setzen auch wir uns in Bewegung. Es ging die Balduinstraße hinauf und am ehemaligen Spielcasino nach rechts Richtung Kappesbord. Dort bogen wir in die Wendalinusstraße ein und folgten wir über die Kreuzung an ihrem Ende in die Missionshausstraße, von der es dann halb nach links in den Kapellenweg ging.

 

Auf der Kreuzung waren wir an keine Verkehrsregeln gebunden, Meister Fischer hatte sich in der Straßenmitte aufgebaut und kraft Amtes den Straßenverkehr für uns gestoppt.

 

 

 

 

 

Manchmal kann Grün auch etwas Positives bewirken.

 


Jetzt kam das steilste, aber auch schönste Stück des Weges ? den Kapellenweg hinan, vorbei an den schönen alten Villen aus der Zeit um die Wende ins 20. Jahrhundert.

 

Es begann ziemlich eklig. Vor uns wanderte eine Dame mit Hund, die wie wir gelegentlich einen Schlenker machen mußte, um den durch unsere Vor? ähm ? reiter resp. deren Unterteile ausgelegten Tretminen auszuweichen. Dies gelang ihr auch ohne Schwierigkeiten, uns auch. Eklig wurde es aber, als ihr Wauwau kurzerhand seine Nase in einen solchen gelben Haufen steckte, mit der Zunge darüberstrich und einen halben Apfel kurzerhand ins Maul nahm. ?Üüüüüh!? war unsere einhellige Meinung. Die Frau sah auf ihren Hund und meinte lakonisch: ?Jaaaa! Der frißt alles!? Worauf mein Nebenmann mich angrinste und meinte: ?Ich hab gehört, daß fördere bei den Viechern die Verdauung.? Mahlzeit.

 

Auf halber Höhe begrüßten wir den Maler Karl Heindl, der am Fuße des Kapellenwegs wohnt und hier zu uns gestoßen war. Er hörte die Frage meiner Frau nach dem Bungalow mit dem Baum drin, der irgendwo hier oben stehen mußte. An den konnte ich mich von früher auch immer dran erinnern, das war damals schon eine Sensation gewesen. Aber hier zeigte sich, wie uns unsere Erinnerung einen Streich spielen kann. Ich wußte von einem flachen Haus, umgeben und überragt von Bäumen und einem besondern, der mitten durchs Haus wuchs. Karl erzählte uns, daß es die Birke schon seit gut 20 Jahren nicht mehr gibt, weil ihre Wurzeln sich flach im Boden verbreitet und die Substanz des Gebäudes angegriffen hatten. Schon kamen wir an dem Haus vorbei, bei dem noch eine Aussparung in Dach und Boden an den berühmten Baum erinnern. Eindrucksvoll ist, daß das Haus in einen Steinbruch hineingebaut wurde und damit von hinten viel mehr Stockwerke aufweist als von vorn. Ich hatte es ganz anders in Erinnerung gehabt. Wieder ein Zauber meiner Jugend entschwunden.

 

Jetzt hatten wir den Eulenkopf erreicht und passierten den Bildstock oben auf der Kuppe mit seiner Wendalinusdarstellung mit Zepter und Krone. Er bildete früher eine Station eines Kreuzweges zwischen Dom und Wendelskapelle.

 

Der Kapellenweg führte uns nun steil hinab ins Tal und in Richtung Kapelle. Die große Wiese rechts von uns war im oberen Bereich an den Bäumen voller Menschen und Pferde. Nicht alle hatten an der Prozession teilgenommen, sondern sich direkt ins Wendelstal begeben. Auch viele Fußgänge waren direkt hierhergekommen, um am Feldgottesdienst teilzunehmen. Aber viele waren auch nur zur Schau gekommen, sie interessierte weniger der religiöse Hintergrund noch wollten sie daran teilhaben.

 

Auf dem kleinen Parkplatz zur rechten hatte man Bänke aufgestellt, die dicht mit Gläubigen besetzt waren.

 

 

 

 

 

Sie saßen unter Schirmen und warteten schon eine ganze Weile auf unser Eintreffen.

 

 

 

 

Gegenüber auf einer Terrasse oberhalb der Kapelle hatte man einen kleinen Holzaltar aufgestellt, an dem der Herr Pastor den Gottesdienst zelebrierte.

 

 

 

 

Gegenüber auf einer Terrasse oberhalb der Kapelle hatte man einen kleinen Holzaltar aufgestellt, an dem der Herr Pastor den Gottesdienst zelebrierte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Bläsergrupe, geführt von Stefan Klemm, sorgte für die musikalische Begleitung.

 

 

 

 

 

Pastor Franziskus begann die Messe leutselig mit der Feststellung, daß dies wohl seine letzte Pferdesegnung hier in St. Wendel sei und deswegen wohl auch auch Himmel weine. Bei diesen Worte hatte der Himmel ein Einsehen und stellte die Berieselung mehr oder minder ein.

 

Herrn Ritters Lesung aus der Genesis erzählte von den letzten vier Tagen der Schöpfungsgeschichte, worauf der Pastor aus dem Mathäusevangelium vorlas. Seine Predigt begann er mit den Worten, er habe darauf vertraut, es sei schönes Wetter heute, und er habe dafür extra eine lange Predigt vorbereitet. Damit erntete er ein halbwegs protestierendes Gemurmel.

 

Seltsam, meinte er, er habe erwartet, daß die Leute dann klatschen würden.

 

 

 

 

 

Er sprach von der Schöpfung, von den Wundern der Natur, den Details im ganz Großen und im ganz Kleinen, die uns die Wissenschaft aufzeigt. Und er sprach von dem Schöpfer der Schöpfung, dem Geist hinter den Wundern, der von der Wissenschaft nicht gesehen oder verneint wird. Das ist, was ich aus der Predigt heraushörte.

 

Als er schließlich schloß, klatschten seine Zuhörer laut.

 

 

 

 

Die Verteilung der heiligen Kommunion gestaltete sich erwartungsgemäß als schwierig, obgleich fünf Männer ausgaben. Dafür bot man allen, die gern eine Kommunion erhalten hätten, aber nicht ?durchkamen?, die Möglichkeit an, dies nach dem Gottesdienst in der Kapelle nachzuholen.

 

 

 

Der Küster, Herr Luther, sorgte für den reibungslosen Ablauf des Gottesdienstes.

 

 

 

Nach dem Gottesdienst begab sich der Pastor in Begleitung eines Meßdieners auf die grüne Wiese, um die Pferde und ihre Reiter, die Traktoren, die Drahtesel und auch das ein oder andere Motorrad mit geweihtem Wasser zu besprengen und zu segnen. Das nahm eine ganz erhebliche Zeit in Anspruch.

 

 

 

 

 

Während Karl Heinz Jung an der Kapelle einige Restposten der Pfarrgemeinde aus dem Wendalinusjahr feilbot, wurde im Tal unterhalb der Kapelle für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.

 

 

 

 

Die Erbensuppe mit Weck wurde so gut angenommen, daß für die letzten zehn, zwölf Anstehenden nichts mehr übrig blieb (ich weiß es, ich hab dazugehört) und sie mit Bratwürsten Vorlieb nehmen mußten. Auch hiervon machten sie guten Gebrauch.

 

 

 

 

 

Ich nutzte die Gelegenheit und schaute mir in aller Ruhe die Wendelskapelle an, auf der Suche nach Spuren der Erbauer. Wußten Sie, daß die Kapelle 1755 von einer reichen Familie aus St. Wendel erbaut wurde? Das war die Familie von Franz Ernst von Hame, die ihren Wohnsitz im heutigen Rathaus hatten. Interessant, daß die Kapelle nie dem hl. Wendelin geweiht wurde, sondern der hl. Margaretha, Königin von Schottland, und der hl. Maria-Magdalena. Wann der Patronatswechsel durchgeführt wurde, ist nicht bekannt. Schon komisch. Es war auch nicht die erste Kapelle, die hier stand. Verschiedene Quellen nennen eine ältere Kapelle um 1680.

 

Als wir gegen 13 Uhr Richtung Heimat aufbrachen ? die Wiese hatte sich fast geleert, nur ein paar Frauen versuchten, mit Schippen und großen Eimern bewaffnet die größeren Rückstände der Pferde zu beseitigen - meinte jemand: ?So haben wir auf angenehme Art fast den ganzen Tag verbummelt.?

 

Nun ? auf sehr angenehme Art.

 

 

Historische Forschungen · Roland Geiger · Alsfassener Straße 17 · 66606 St. Wendel · Telefon: 0 68 51 / 31 66
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