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Geschichte(n) -> 1820-1891 vom Niederweiler Gartenhaus zum "alten Schlößchen"

Das Schlößchen von Niederweiler

 

Notar Eschrich, diverse Akten vom 20.01.1820

 

diverse Einwohner von St. Wendel verkaufen an Baron Emil von Coburg Grundstücke hinter Niederweiler

Akt 4  Anna Maria Back, ledig, großjährig

Akt 5  Wendel Demuth, Wollweber in St. Wendel

Akt 6  Nikolaus Petry, Wirth in St. Wendel, und seine Ehefrau Elisabeth Jung

 

 

Notar Eschrich, Nr. 145 vom 28.11.1821

 

Wendel Demuth junior, Taglöhner in St. Wendel, verkauft an Emil von Coburg einen Garten hinter Niederweiler. Ein Teil des Gartens gehört seinem seit langen Jahren abwesenden und todtgeglaubten Bruder.

 

 

Notar Eschrich, Nr. 68 vom 04.06.1823

 

Der Baron von Coburg läßt einen Garten hinter Niederweiler versteigern.

 

In den Bedingungen heißt es u.a.

3. Der Ansteigerer ist gehalten, daß aus Steinen ausgeführte Thorgestell an diesem Garten stehen zu lassen, und wenigstens bis zum Winter mit ähnlichen Thorflügeln wie jene demselben gegenüberstehende zu versehen

4. will der Ansteigerer von diesem Thor an langs der Landstraße herunter eine Mauer bis an die Grenze dieses Garten bey Müllers Haus errichten, so muß dieselbe mit der Landstraße parallel laufen, so wie die obere Mauer und also von den Parabettsteinen sieben Schuh entfernt bleiben.

 

Übergang ist sofort

 

Ein Garten hinter Niederweiler und der Kreuzstraße nach Oberlinxweiler und nach Tholey, bestehend aus den Gärten, welche vormals dem Adam Demuth, den Riottes Erben und Wendel Staub zugehörten und wovon ein Theil zur Chaussee abgeschnitten ist. Das übrige ist von seiten der beiden Landstraßen mit einer Mauer versehen und hält 26 Ruthen elf Schuh. Unten stößt dasselbe an Mathias Müller, gegen Nordwest an Nicklas Marschall und an den beiden andern Seiten an die beiden Landstraßen.

 

Den Zuschlag erhält für 455 Gulden der Posthalter Nikolaus Cetto.

 

 

Notar Eschrich, Nr. 141 vom 15.10.1824

 

Heute den fünfzehnten Oktober 1824.

Vor unterzeichnetem Friedrich Eschrich, Herzoglich Sachsen Coburg Saalfeldischen öffentlichen Notör am Landesgerichtsbezirk in St. Wendel, allda wohnhaft und in Beyseyn nachbenannter Zeugen erschiene der Herr Geheime Rath und Landes Regierungs President Ludwig Friedrich Emil, Baron von Coburg, in St. Wendel wohnhaft und erklärte: Er habe unter Gewährleistung aller Eviction und sonstiger Stöhrung, frey von Schulden und Hypotheken, nachfolgende aus den Ihm eigenthümlich zustehenden Geldern angeschaffte auf St. Wendler Bann liegende Güter so wie wie auch ebenfalls die hiernach beschriebene, in dem von Ihm bewohnten Gebäude befindlichen Mobilien an Seine Durchlaucht den regierenden Herrn Herzog Ernst von Sachsen Coburg Saalfeld, Fürsten zu Lichtenberg, in wahrem Eigentum überlassen, dergestalt daß höchstdieselben von heute an nach Gefallen darüber verfügen können.

 

Es erschien zugleich der Herr Regierungs Rath August Sebaldt, ebenfalls dahier in St. Wendel wohnhaft, erklärend, daß Er zur Uebernahme der dahier überlassenen Mobiliar und Immobiliar-Gegenstände durch höchstes Reskript vom 19. May lezthin, wovon eine gehörig für Stempel visirte und einregistrirte Abschrift hier beiliegt, beauftragt sey, und deshalb dieselbe im Namen Seiner Herzoglichen Durchlaucht vorläufig übernohmen und den desfallßigen Akt zur Höchsten Bestättigung einsenden wolle.

 

Die übergeben und resprektive übernommen werdende Güter sind folgende:

 

1. Ein Garten, gelegen auf dem Bann von St. Wendel, in dem Distrikte Niederweiler, so wie derselbe gegenwärtig eingezäunt und vermarket ist; begränzt gegen Osten durch die Straße nach Ottweiler, gegen Süden durch den Garten des Apothekers Riegel, gegen Westen durch die darauf stoßenden Ackerstücke und gegen Norden durch die Straße nach Tholey, enthaltend 341 Ruthen 75 Schuh nebst dem unvollendeten Gartenhauße und den sämtlich vorhandenen Bau-Material-Vorräthen.

 

Die übertragenen Mobilien sind folgende:

I. Im Vorzimmer

II. Im großen blauen Zimmer

III. Im roth und weisen Zimmer

IV. Im grau und grünen Zimmer

V. Im weis und grünen Zimmer

VI. Im rosenfarbenen Zimmer

VII. Im grünen Zimmer

VIII. Im untapezirten Zimmer

IX. Im Zimmetbraunen Zimmer

X. Im Rahfarbenen Zimmer

XI. Im Lilla Cabinet

XII. Auf der Gallerien

XIII. Auf dem Vorplatz

XIV. Auf der Trappe

XV. Auf dem Abtritt

XVI. In erster Speicherstube

XVII. Jn zweiter Speicherstube

XVIII. Auf dem Speicher

XIX. In der Küche

XX. In der Küchenstube

XXI. In der Speißekammer

XXII. Im Bedienten Zimmer

XXIII. Im Stall

XXIV. Im Hauß-Gärtchen

XXV. Allerley

 

Dann übergab auch noch der Herr Geheime Rath Baron von Coburg das dahier befindliche bis her von Ihm bewohnte, mit Nummer 67 bezeichnete Haus nebst dem dazu gehörigen Nebengebäude, Scheuer, Stall und und Remine, den daran stoßenden kleinen Garten hinter dem Häuse, das daselbst befindliche Treib- und Gartenhauß, so wie den Hofraum, welches alles ... Sebaldt ... vorläufig annahm.

 

Es folgenden die Bedingungen der Uebergabe.

2. die übertragenen Gegenstände gehen jedoch von heute an in den freyen Besitz und Genuß an Seine Herzogliche Durchlaucht über, und sind daher von Höchstdemselben auch von heute an die darauf ruhenden Steuern und anderen Lasten, namentlich dienoch zu entrichtenden vier fünftel der Städtischen Schuld zu tragen.

 

Die Verkaufssumme muß noch ermittelt werden.

 

 

Notar Bonnet, Nr. 606 vom 01.12.1834

 

Louis von Szymborski, Herzoglicher Sachsen Coburg-Gothaischer Kammerherr und Regierungsrath in St. Wendel, mit Vollmacht und im Auftrage seiner Durchlaucht des Herzogs Ernst, Herzog zu Sachen Coburg und Gotha, zu folge seines, von Höchstdemselben eigenhändig vollzogenen, mit dem Herzogischen Siegel versehenen, aus Coburg zu Ehrenburg vom 4. November laufenden Jahres datierten und für Stempel visirten Höchsten Schreibens, welches wir ne varietur mit Paraphe versehen und das dem gegenwärtigen beigeheftet ist.

 

Versteigerung

1. das sogenannte Gand'sche Haus

2. der sogenannte Pavillion mit dem Niederweiler Garten dabei, auf der Südwestseite der Stadt St. Wendel gelegen, bestehend aus dem zweistöckigen Pavillion, aus dem Pflanzgarten, der Boscage und dem Wiesen=Garten dabei, begrenzt das Ganze einseits von der Tholeyer Straße, anderseits von Louis Riegel mit Conrad Johann Wittib, östlich von der Ottweiler Straße, westlich von dem Weg nach dem Kurzflürchen, jenseits dessen Andreas Psotta gelegen ist.

 

Übergang:

Pavillon direkt

Gandsches Haus erst mit dem 1. Juli 1835

 

1. Wir brachten zuerst den Theil des Niederweiler Gartens in Ansatz, welcher etwa 251 Quadratruthen hält, begränzt wird einseits von der Tholeyer Straße, anderseits der Ottweiler Straße, südlich von dem folgenden Teile, welchlich von dem dritten Stück ober der Wiese

für 600 Berliner Thaler an Anton Weisgerber, Büchsenmacher in St. Wendel

 

2. das zweite Stück des Niederweiler Gartens etwa 29 Ruthen 38 Schuh enthaltend und begränzt einseits von Louis Riegel, anderseits von vorigem Teil, oben vom dritten Stücke,

für 150 Thaler an Anton Weisgerber

 

3. den dritten Theil des Niederweiler Gartens etwa 133 Ruthen enthaltend und begränzt einseits von der "boscage", den beiden vorigen Stücken, anderseits vom Weg zum kurzen Flürchen

für 150 Thaler an Anton Weisgerber

 

4. Nachdem auf diese Weise die drei einzelnen Stücke um 750 Thaler verlassen waren, so brachten wir den ganzen Niederweiler Garten samt Pavillon mit 700 Thaler als ein einziges Ganzes zum Ansatz. Es erfolgten hierauf mehrere Über-Gebote und erloschen nacheinander mehrere Lichter, ohner daß drei Lichter nacheinander gebrannt hätten, bei denen nicht ein oder mehrere Nachgebote erfolgt wären. Zuletzt bot Johann Balthasar Kirsch, Bierbrauer und Wirth in St. Wendel wohnhaft, 2570 Thaler preußisch Courrant. Über diesem Gebote brannten nacheinander drei Lichter von der Dauer etwa einer Minute ab, ohne daß ein Überangebot erfolgt wäre. Da dieses Gebot die Versteigerung der einzelnen Theile überschritt, so entbanden wir den Büchsenmacher Anton Weisgerber seiner haft und erkannten den ganzen Niederweiler Garten und Pavillion samt Zubehör dem besagten Johann Balthasar Kirsch definitiv, jederhmit Vorbehalt der Genehmigung Seiner Durchlaucht des Herzogs zu um 2075 Thaler Preußisch Courrant zu, behielten demselben jedoch zur Declaration de command ou dami zu machen und hat der Steigerer nach Verlesung genehmigt und eigenhändig unterschrieben.

 

 

Notar Bonnet, Nr. 607 vom 01.12.1834

 

Johann Balthasar Kirsch erklärt, er habe den Niederweiler Garten mit Pavillion nicht für sich, sondern für seinen Verwandten, den Herrn Doctor Nikolaus Steininger, praktischer Arzt, und der Ehefrau desselben Helena geb. Kirsch, beide in St. Wendel wohnhaft. Steininger ist anwesend und bestätigt.

 

 

Notar Hen, Nr. 88 vom 22.02.1835

 

Herr Ludwig von Szymborksi, Herzoglich Sachsen Coburg Gothaischer Kammerherr und Regierungsrath, in St. Wendel wohnhaft, als Bevollmächtigter seiner Durchlaucht des Herrn Herzogs Ernst ... lt. Vollmacht vom 04.11.1834 (liegt bei)

 

verkauft an Dr. Nikolaus Steininger den Niederweiler Garten auf der Gemarkung und an der Stadt St. Wendel zwischen Herrn Apotheker Riegel und der Straße nach Tholey, der Straße nach Ottweiler und dem Kurzflürchen gelegen.

 

bestehend aus einem Pflanz- und Grasgarten, ... mit dem darauf befindlichen Pavillon, Zubehör, etc. 

Übergang sogleich

Preis 2700 Gulden

 

 

Notar Hen, Nr. 74 vom 14.02.1838

 

Testament von Nikolaus Steininger aus St. Wendel, Doktor der Medizin

 

Da er keine Descendenten habe, so wünsche er zu bestimmen, wie es dereinst bei seinem Ableben gehalten werden soll, fordere uns demnach auf seine letzte Willensmeinung zu Protokoll zu nehmen welche er uns sofort in gegenwarte der undes genannten Zeugen diktirt hat und... als:

 

Er hat mit seiner Ehefrau keinen Ehevertrag errichtet. Da seine Ehefrau ein ziemliches Mobiliarvermögen von ihren seeligen Vater ererbt und während der Ehe von ihrer Mutter erhalten hat, so ist solches Mobiliarvermögen in unsere eheliche Gütergemeinschaft geschlossen und zur Hälfte sein persönliches Eigentum geworden. Da es aber meine Absicht nicht ist, daß von diesem eingebrachten Vermögen meiner Ehefrau meinen Verwandten etwas zutheil werde, so vermache ich hiermit meiner Mutter und Geschwister alles dasjenige für erb und eigenthümlich, was ich von meinem seel. Vater an Vermögen jeder Art ererbt habe und meine gedachte Mutter und Geschwister heute noch in Besitz haben dergestalt, daß niemand befugt ist irgend einen Anspruch wegen diesem Vermögen an sie zu machen.

 

Die Sachen, die seine Frau von ihren Eltern erhalten hat, sollen nicht an seine Mutter und Geschwister gehen.

 

Er setzt seine Ehefrau als Universalerbin ein.

 

[Nikolaus Steininger, geb. 13.02.1799 St. Wendel, gest. 17.02.1838 St. Wendel

und seine Ehefrau Helene Kirsch, geb. 17.09.1809 St. Wendel, gest. 02.04.1838 St. Wendel ]

 

 

 

 

Nahe-Blies-Zeitung

St. Wendel, 21. April 1890

 

Tempora mutantur et nos mutamur in illis!

Die Zeiten ändern sich, und wir ändern uns mit ihnen

 

Dieser lateinische Ausspruch kann nunmehr auch auf das sogenannte Coburger Schlößchen hier Anwendung finden. Dasselbe ward 1823 vor der Stadt im Distrikte Niederweiler von dem Herzog von Coburg erbaut und diente später der geschiedenen Herzogin von Coburg als Sommeraufenthalt, nachdem die Fürstin sich mit einem Sachsen Coburgischen Offizier Namens Hanstein, dem in der Folge der Name eines Grafen von Pölzig beigelegt wurde, in morganastischer Ehe vermählte. Seit Erbauung der Rhein=Nahe=Eisenbahn diente das Schlößchen als Stationsgebäude. Nachdem sich aber das Bedürfnis für die Errichtung eines neuen Stationsgebäudes geltend gemacht hat, muß das Alte dem Neuen weichen. Bereits ist das Schlößchen geräumt und Thüre und Fenster daraus entfernt, noch wenige Tage und es ist verschwunden und fragst du nach dem Schlößchen, du findest es nicht mehr.“

 

 

Nahe-Blies-Zeitung

St. Wendel, 21. Juni 1890

 

Lokales und Provinzielles

Bald wird wieder ein gutes Stück des alten St. Wendel verschwinden, um einem modernen Gebäude Platz zu machen. Wir meinen das frühere Schlößchen und jetzige Stationsgebäude. Wohl selten knüpfen sich an ein Gebäude so zahlreiche und mit dem ganzen Leben einer Bevölkerung auf das Innigste verknüpfte Erinnerungen, als es bei diesem Bauwerke der Fall ist.

 

Hier war der Sommeraufenthalt der Herzogin Luise, der Großmutter der Kaiserin=Wittwe Viktoria, hier hielt die leutselige hohe Dame, deren Andenken noch heute von den Armen unserer Stadt gesegnet wird, Hof, und hier an ihrem Lieblingsaufenthalte stand der Körper der Entschlafenen, bewacht von der Bürgerschaft St. Wendels, bis zur Ueberführung in die Dorfkirche zu Pfeffelbach. Gewiß würde sich unsere städtische Behörde den Dank Aller verdienen, wenn sie eine Aufnahme des Schlößchens vor dem Abbruche ermöglichen würde. Das Kusanische Haus ist spurlos von der Erde verschwunden, ohne daß man eine Abbildung von dem hochinteressanten Gebäude besitzt, soll jetzt das Schlößchen denselben Weg gehen?

 

 

Nahe-Blies-Zeitung

19. November 1890

 

Das herzoglich-koburgische Wappen, welches das ehemalige herzogliche Schlößchen (früheres Stationsgebäude) zierte, ist nun nebst der Inschrift an der Südseite des Amthauses reliefartig angebracht.

 

 

Nahe-Blies-Zeitung,

23ter Mai 1891

 

Ein Stück des alten St. Wendels sinkt nach dem andern nieder und machte den Erfordernissen der Neuzeit Platz. Von den Gebäuden, welcher auf das innigste mit der Geschichte unsrer Vaterstadt verwachsen waren, gehörte unstreitig das Schlösschen, das lange Jahre als Stationshaus diente. Das von dem Barone von Koburg errichtete Gebäude benutzte die Herzogin Louise Paulina Charlotte Friederike Auguste von Sachsen=Koburg=Gotha während ihres hiesigen Aufenthaltes als Wohnort. Damals sah das Schlösschen frohe, glanzvolle Tage, welche die hiesige Bürgerschaft heute noch die goldene Zeit nennt. Als die hohe Frau im Jahre 1832 in Paris ihrem Leiden erlegen war, wurde ihre Leiche nach St. Wendel gebracht, wo sie, im Schlösschen aufgestellt, bis zu ihrer Überführung nach Pfeffelbach bewacht wurde. Mit dem Tode der edlen Dame schwand der Zauber, der den Bewohnern die koburgische Regierung verklärte. Das Fürstenthum Lichtenberg wardt bald zum preußischen Kreise St. Wendel.

 

Auch das Schlösschen wechselte den Besitzer und kam in die Hände des Dr. Steininger, eines hoffnungsvollen jungen Arztes. Der unerbittliche Tod aber machte dem viel versprechenden Leben ein allzu frühes Ende [+ 1838], und schließlich wurde aus dem Schlösschen, der Lieblingsruhe der Großmutter unserer Kaiserin Friedrich, ein Stationshaus der Rhein=Nahebahn, und durch die Parkanlagen zog das feuerschnaubende Dampfross seine Bahnen. Staunend stand ein alter Bauer aus Roschberg im Schlösschen, lugte zum Fenster hinaus und schüttelte zweifelnd den Kopf, als der Zug heranbrauste, um dann gelassen den Ausspruch zu thun: "Und ich glaube es doch nicht, daß das Ding ohne Pferde läuft."

 

Der Bahnbau und die wachsende Industrie des Saarbeckens brachten unserer Gegend einen gewaltigen Aufschwung und Verkehr. Bald erwies sich das Schlösschen zu klein, ja unpassend, und man bespöttelte das mit architektonischen Auswüchsen behaftete Gebäude. Nun hat das Pfingstwochenende der einstigen Zierde und dem Stolz des anspruchsloseren St. Wendel den Tod gebracht, und Alt und Jung freut sich des Neuen. So geht es, das Bessere ist des Guten Feind. Das eherne Wappen aber, welches in dem Giebelfelde die koburgischen Farben zeigte, ist dem allgemeinen Untergange entronnen, um von nun ab am Amtshaus angebracht, als Wahrzeichen und Erinnerung zu dienen.

 

 

Historische Forschungen · Roland Geiger · Alsfassener Straße 17 · 66606 St. Wendel · Telefon: 0 68 51 / 31 66
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