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Veröffentlichtes -> Fliegende Festungen -> 29. Januar 1944: Güdesweiler, Hermeskeil und Gusenburg

Fliegende Festungen

Band 1

 

Am 29. Januar 1944 schickten die Amerikaner 800 schwere Bomber in Richtung Frankfurt. Durch einen Navigationsfehler über geschlossener Wolkendecke gerieten die ersten paar hundert Flugzeuge zu weit nach Süden und bombardierten Ludwigshafen durch ein Loch in der Wolkendecke.

 

Auf dem Rückweg liefen sie den deutschen Jägern geradezu in die Arme. Zwischen dem Rhein und der Nordsee – über Deutschland, Frankreich und Belgien – gingen neunundzwanzig Flugzeuge verloren – und ihre Besatzungen im ganzen etwa 290 junge Männer zwischen 18 und 30 Jahren.

 

Eine dieser Maschinen bruchlandete auf dem Leißberg nahe Güdesweiler, die Besatzung konnte vorher am Fallschirm aussteigen. Weniger Glück hatten die Männer an Bord der Fliegenden Festung, die über Nonnweiler mit ihrer Nachbarmaschine zusammenstieß. Die meisten von ihnen starben in der Luft über Hermeskeil und Gusenburg.

 

Dies sind ihre Geschichten, zusammengetragen aus den offiziellen deutschen und amerikanischen Unterlagen und den Aussagen und Erzählungen der deutschen Augenzeugen und der amerikanischen Überlebenden.

 

 

Fliegende Festungen

29. Januar 1944: Güdesweiler, Hermeskeil und Gusenburg

 

Broschiert

Format A5

60 Seiten

Preis: 9,00 Euro (plus Versand)

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